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Abzocke

Alles mögliche, was mit RECHT zu tun hat, Urteile und sonstwas, über was die Gerichte so urteilen...

Abzocke

Beitragvon xyCommander » Montag 1. Februar 2010, 10:41

Ave.

Ich möchte kurz meine Erfahrungen mit Abzocke-Anrufen
skizzieren. Bin da i-wo reingeraten bzw. i-wer hat meine
Daten verhökert... Name, Geb.datum, Adresse.

Seit Wochenen bekomme ich fast täglich
einen Anruf. Viele laufen nach folgendem Schema ab:

"Sie sind noch für xyz eingetragen, aber wollen aufhören,
ist das richtig?"
Wenn man bestätigt, wollen die noch die Daten abgleichen.
Die nennen einem den Namen, Adresse und das Geb.datum.
Und dann wollen sie zur Bestätigung die Kontodaten haben.
Verweigert man diese, wird gedroht, dass dann die Kündigung
nicht duchführbar sei! Und da werden die echt penetrant.
Grrr.

==>

1. kann ich diese Anrufe mittlerweile sehr gut erkennen,
schon nach wenigen Sekunden: Merkmalse sind Stimmengewirr
("Call-Center-Atmosphäre) im Hintergrund. Und es wird ein
unbekannter Firmenname genannt.

2. Bin ich mir sicher, nirgendwo komische Glücksspiele
laufen zu haben.

3. Was Dich nicht tötet, härtet ab sprich ich bin mittlerweile
sehr abgebrüht am Telefon ^^

Je nach Laune und Situation bin ich nett oder auch unhöflich.
Und sobald ich folgende Sätze sage, endet das Telefonat, meist sehr
sehr plötzlich, weil die andere Seite auflegt. Diese Sätze sind
auch rechtlich sehr wichtig:

- Ich habe kein Interesse.

- Bitte rufen Sie nie wieder hier an.

Vielleicht gibst du diese Info weiter, z.B. an Omas/Opas. Die sind
teilweise DERB aufdringlich... damit bekommt man mit
Sicherheit viele Leute überzeugt! Dreistigkeit siegt!


--------------------------------------------------------------------------------


Gegen Langeweile:


Video, INTERAKTIV ^^
Eine blonde Frau strippt... das sollte nen Klick wert sein, oder?
http://yuccatree.de/2010/01/videokampag ... eitet-ein/

Video - Spider-Cat
http://www.spasszentrale.net/hosted/med ... at,235.php

Spiel - Wann hast du das letzte mal Minesweeper gespielt? ;)
Mit diesem Windows 3.1 Emulator ist es möglich ^^
http://www.chip.de/webapps/c1_webware_g ... 794b0defcf


--------------------------------------------------------------------------------


Die Erde hat genug für die die
Bedürfnisse eines jeden Menschen.
Aber nicht für seine Gier.


Mahatma Gandhi
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Abzocke im Internet

Beitragvon xyCommander » Mittwoch 15. September 2010, 13:23



IT-Sicherheit: Abzocke im Internet - legen Sie lieber Widerspruch ein

Bislang galt immer die Devise für Abofallen-Opfer: Mahnungen und Drohbriefe sollten einfach ignoriert und in den Mülleimer geworfen werden. Doch Verbraucherschützer warnen, dass dadurch Nachteile entstehen könnten.

Am 1. April 2010 ist eine Änderung im Datenschutzgesetz in Kraft getreten, sodass Firmen Daten an die Schufa übermitteln dürfen, sofern sie im Vorfeld zweimal erfolglos abgemahnt haben.

Vor dem 1. April 2010 war hingegen notwendig, dass die betroffenen Personen schriftlich einwilligen – diese schriftliche Einwilligung war als die so genannte Schufa-Klausel bekannt.

Sie sollten also bei Mahnschreiben und Drohbriefen sofort widersprechen – ohne jedoch in irgendeiner Art und Weise einzuräumen, dass Sie den fraglichen Dienst in Anspruch genommen haben. Generell ist aber die Gefahr relativ gering, dass Abofallen-Abzocker wirklich Ihre Daten an die Schufa übermitteln:

Die Schufa reagiert ausschließlich auf Vermerke ihrer Mitgliedsfirmen – und es ist alles andere als wahrscheinlich, dass professionelle Betrüger Mitglied der Schufa sind.

Auch für den Fall, dass Sie keinen Widerspruch einlegen, müssen Sie keinesfalls die geforderte Summe bezahlen. Falls Sie sich unsicher sind, ob eine Forderung berechtigt oder unberechtigt ist, sollten Sie sich umgehend beraten lassen. Widerspruch sollten Sie lediglich dann einreichen, wenn Sie befürchten, dass Sie einen Schufa-Eintrag erhalten.

Falls Sie wider Erwarten doch einen Schufa-Eintrag erhalten haben, der aus einer unberechtigten Forderung resultiert, sollten Sie sich sofort an die Schufa wenden: Strittige Forderungen werden nicht gespeichert. In solchen Fällen müssen Sie beim jeweiligen Inkassobüro Widerspruch einlegen und der Schufa eine Kopie Ihres Widerspruchs zusenden.




Quelle dafür ist der Newsletter "PC-Secrets" von Computerwissen.de
http://www.computerwissen.de/cms/einste ... D019952014
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Verbraucherschutzsiegel

Beitragvon xyCommander » Dienstag 9. November 2010, 11:11

Heute morgen klingelte das Telefon. Eine seriöse männliche Stimme meldete sich, gab sich als jemand von der Verbraucherschutzzentrale zu erkennen und sprach über das Problem mit bösen Telefonanrufen, die einem etwas aufschwatzen oder aber die einfach Verträge abwickeln. Halt was man so kennt, und das kam sehr vernünftig rüber. Vor allem da er normales Deutsch sprach. Er sprach von einem "Verbraucherschutzsiegel".

Und dann kommt's: Er bot mir an, dass ich zukünftig von solchen unerwünschten Werbeanrufen unbelästigt bleibe, dafür würde seine Firma sorgen. Und an dieser Stelle fiel bei mir der Groschen und ich unterbrach ihn mit einem herzhaften Lachen. Ich hab mir dann nochmal das Wort "Verbraucherschutzzentrale" langsam vorsprechen lassen, bevor ich meine Contenance verlor und ihn wüst bescchimpfte.

Hey, das nennt man Schutzgeld zahlen! Bezahl mich, damit dir nichts passiert! Und damit ist der moralisch gesehen sogar noch ne Stufe tiefer (falls das überhaupt geht) als diese Abzocke-Anrufe! Pfui!


{TEXT}

Hab dafür auch mehrere andere Meldungen im Internet gefunden, z.B.:
http://www.n-tv.de/ratgeber/Verbraucher ... 81436.html
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Abzocke per E-Mail

Beitragvon xyCommander » Montag 15. November 2010, 09:40

Achtung, dreiste Abzockmasche: Reagieren Sie nicht!

Aktuell schwirrt eine E-Mail durch das Internet, mit der bereits zahlreiche Anwender in Angst und Panik versetzt wurden:

Darin informiert ein Anwalt, dass gegen den Empfänger dieser E-Mail derzeit ein Verfahren wegen Urheberrechtsverletzung läuft. Solche E-Mails kursierten bereits früher im Netz und ließen sich leicht als dreiste Drohgebärde von Betrügern entlarven.

Doch diesmal gehen die Kriminellen viel professioneller vor: Die gesamte E-Mail klingt sehr seriös und wirkt absolut professionell. Außerdem wird der Name eines wirklich existierenden Rechtsanwalts missbraucht, sodass eine kurze Recherche im Internet die angebliche Authentizität der E-Mail sogar noch untermauert. Betreffzeilen wie „Ermittlungsverfahren 230 JS 431/xx Staatsanwaltschaft Stuttgart“ verstärken ebenfalls den Eindruck, dass es sich um offizielle Mitteilungen handelt.

Doch der Rechtsanwalt Florian Giese, spezialisiert auf Medien- und Urheberrecht, hat diese E-Mails keinesfalls verschickt: Auf seiner Website distanziert er sich ausdrücklich von diesem Identitätsmissbrauch.

Stutzig werden könnte man bei diesen E-Mails nur beim Betreff: Statt einer persönlichen Ansprache wird lediglich die unpersönliche Grußformel „Guten Tag“ benutzt. Außerdem dürften noch einige Jahre ins Land ziehen, bis E-Mails als Kommunikationsweg so etabliert sind, dass selbst Staatsanwälte ihre Forderungen ausschließlich per E-Mail verschicken.

Sie können also solche E-Mail einfach löschen – bei der Polizei sind ebenfalls bereits ausreichend Anzeigen eingegangen, sodass bereits auf der Website der Kripo Hamburg mitgeteilt wird, dass Empfänger dieser E-Mail von Anrufen bei der Polizei absehen sollen: Es liegen bereits ausreichend Beweise vor.




Quelle: Einsteiger-Secrets
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Sich gegen Werbeanrufe wehren

Beitragvon xyCommander » Freitag 7. Januar 2011, 11:49


So melden Sie unerlaubte Werbeanrufe


Diese Liste hat Wera Nägler,
VNR.de-Expertin für Büroorganisation,
nach Vorgaben der Stiftung Warentest erstellt:

1. Name, Firma und Rufnummer notieren

Stellen Sie dem Anrufer folgende Fragen ...
1. In wessen Auftrag rufen Sie an?
Notieren Sie Namen und Anschrift der Firma.
2. Mit wem spreche ich?
Notieren Sie den Namen des Anrufers.
3. Darf ich um Ihre Rufnummer bitten?
Notieren Sie die Rufnummer des Anrufers.
4. Welche Leistung bieten Sie an?
Notieren Sie, ob der Anrufer ein Gewinnspiel, ein Zeitschriften-Abonnement oder beispielsweise einen Vertrag über Telefon- und Internetdienste anbietet.


Notieren Sie außerdem Datum, Uhrzeit und Länge des Gesprächs.

2. Werbeanrufe untersagen


Teilen Sie dem Anrufer mit, dass Sie keine Werbeanrufe wünschen. Unterstreichen Sie, dass der Anrufer gegen das Gesetz verstößt, wenn er Sie dennoch wieder anrufen sollte.


3. Werbeanrufe beenden


Legen Sie den Hörer einfach auf, um das Gespräch zu beenden. Lassen Sie sich nicht in ein Gespräch verwickeln. Gewiefte Verkäufer sind darauf trainiert, Abos oder Dienstleistungen zu vermitteln.


4. Werbeanrufe melden


Melden Sie unerlaubte Werbeanrufe bei der Bundesnetzagentur oder einer Verbraucherzentrale:
Bundesnetzagentur, Nördeltstr. 5, 59872 Meschede,
Telefon 02 91 / 99 55 - 2 06, E-Mail: rufnummernmissbrauch@bnetza.de
Verbraucherzentralen

Verbraucherschützer und Bundesnetzagentur sammeln die Anzeigen, prüfen sie und leiten rechtliche Schritte ein. Bei der Anzeige sind folgende Daten gefragt: Datum, Uhrzeit und Dauer des Anrufs, Namen des Anrufers, Firma, Angebot und Rufnummer.

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Abzocker-Webseiten Anfang 2011

Beitragvon xyCommander » Montag 10. Januar 2011, 13:33

Die schlimmsten Abzocker-Webseiten – Teil I

Die Betreiber von OpenDownload.de locken ihre potenziellen Opfer mit Anzeigen bei Google auf ihre Webseite – wer nach einer bestimmten Software sucht und auf die entsprechende Google-Anzeige klickt, zappelt bereits im Netz der Abzocker.

Bei OpenDownload wird mit kostenloser Software geworben – doch obwohl die Anwendungen allesamt gratis sind, müssen die Nutzer trotzdem zahlen.

Erst ein Blick in die AGB offenbart, was an Kosten anfällt: 8 Euro pro Monat fallen an – für mindestens 24 Monate. Besonders dreist ist, dass bei der Anmeldung auch gleich noch auf das Widerrufsrecht verzichtet wird.

Viele Anwender fallen auch auf Mega-Downloads.net rein – dabei weisen die Betreiber dieser Website direkt auf ihrer Startseite darauf hin, dass 96 Euro pro Jahr fällig werden. Im Kleingedruckten akzeptieren Anwender, die sich bei Mega-Downloads.net registrieren, ebenfalls, dass auf das Widerrufsrecht verzichtet wird.

Nicht nur mit häufig gesuchter Software machen die Abzocker den großen Reibach: Auch mit Spielen werden Anwender geködert. Hier sind insbesondere Kinder und Jugendliche im Fadenkreuz der Anbieter von Websites wie Every-game.com:

Perfide ist dabei, dass sogar mit Spielen wie Super Mario geworben wird – doch der putzige Klempner hüpft bei Every-game.com nur gegen Geld. Knapp 60 Euro sind fällig und sobald das erste Spiel heruntergeladen wird, erlischt auch das Widerrufsrecht.

[/quote]

Quelle: http://www.computerwissen.de/cms/einste ... D021671012

Teil 2 gibt's hier: http://www.computerwissen.de/cms/einste ... D021671015
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Meldung Januar 2011

Beitragvon xyCommander » Montag 31. Januar 2011, 09:42

Vom 31.1.2011:

Achtung, Abzocker: Verbraucherschützer warnen vor dubiosen Rechnungen


Derzeit gehen bei den Verbraucherzentralen vemehrt Beschwerden über ungerechtfertigte Rechnungen ein, sodass wir Sie natürlich darauf aufmerksam und gleichzeitig davor warnen wollen:

Vergleichbar mit der Abofallen-Mafia werden momentan zahlreiche E-Mails mit Rechnungen über angebliche Käufe von Apps für Smartphones verschickt. Die Apps sollen auf Webseiten wie myappsland.com oder top-apps24.com gekauft worden sein.

Unser Rat: Zahlen Sie keinesfalls diese Rechnungen und weisen Sie sämtliche Forderungen des Inkassobüros zurück. Lassen Sie sich auch nicht verunsichern - häufig soll mit harschen Formulierungen und Termindruck erreicht werden, dass die geforderte Summe aus Angst vor möglichen Konsequenzen einfach gezahlt wird.

Besonders perfide ist bei dieser Abzock-Masche allerdings auch, dass die Hintermänner diesmal auch darauf setzen, dass es den Empfängern dieser dubiosen Rechnungen peinlich sein könnte, auf solchen Seiten gesurft zu haben: Die Betrüger verlangen auch Geld für Apps, die pornografische Inhalte enthalten und zielen damit auf das Schamgefühl ihrer Opfer ab.



Quelle: http://www.computerwissen.de/news-trend ... D021976034
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Verbraucherschutzzentrale

Beitragvon xyCommander » Montag 2. Mai 2011, 09:13

Neueste Masche:

unter dem Namen "Verbraucherschutzzentrale" werden wieder einmal Bürgerinnen und Bürger angerufen und Opfer unerlaubter Telefonwerbung. Die Verbraucherzentrale veröffentlicht die Tricks und listet Namen und Telefonnummern der falschen Anrufer!

So erkennen Sie den falschen Anruf:

Fake-Nummer: 01805 420 450

Die Vorgehensweise der falschen "Verbraucherschützer" funktioniert i.d.R. nach derselben Methode:

"Eine Frau Schmidt, die vorgibt seit ca. drei Wochen bei der "Verbraucherschutzzentrale" tätig zu sein, ruft an. Sie behauptet, dass der Angerufene bei 25 verschiedenen Glücksspielen gelistet sei und nun bei 24 herausgenommen worden wäre, allerdings wäre die Herausnahme bei einem Glücksspiel nicht möglich. Eine Kündigung dieser Beziehung wäre jedoch nach Aussage eines Anwalts (Herr Müller) über den Abschluss eines Zeitschriftenabonnements möglich (sechs Monate Abo für 43,50 Euro). Um dieses Abonnement abzuschließen, würde sich ein Herr Michael Stein vom NTMS-Verlag melden. Der daraufhin anrufende Herr Stein verkauft ein Zeitschriftenabonnement.

Den angerufenen Verbrauchern wird zugleich mitgeteilt, sie erhielten unter der Rufnummer 01805 420 450 eine Bestätigung, dass Frau Claudia Schmidt tatsächlich bei der "Verbraucherzentrale in Stuttgart" arbeite. Bei Rückruf der Rufnummer 01805 420 450 meldet sich dann ein Herr König und leitet den Anruf an Frau Schmidt weiter."



Quelle: Verbraucherzentrale Baden-Württemberg
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Rechtliche Gegenwehr

Beitragvon xyCommander » Mittwoch 3. August 2011, 09:20

Ich selber hab ein Buch von der Verbraucherberatung gekauft, in welchem Vorgehensweisen und Musterbriefen auf alle mögliche Arten der Abzocke stehen. Und das hab ich damals auch gebraucht :)

Hier auf der Seite von Heise werden ebenfalls Maßnahmen erläutert. Und zwar für den Fall dass eine Rechnung für angeblich im Internet erbrachte Leistungen eintrifft:

Carsten Kiefer

Forderungen von Abzockern abwehren


Wenn überraschend eine hohe Rechnung für angeblich per Internet erbrachte Dienstleistungen eintrifft, sind die meisten Opfer komplett verunsichert, wie sie mit diesem Problem umgehen sollen. Wer seine Rechte kennt, kann sich effizient zur Wehr setzen und den Abzockern einen Strich durch die Rechnung machen.


Ganzer Artikel: http://www.heise.de/ct/artikel/Abgeblockt-292144.html
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Abzocke per Telefon

Beitragvon xyCommander » Sonntag 25. September 2011, 21:34

Günter Wallraff ermittelt verdeckt: Bei Anruf Abzocke - Undercover im Callcenter

Wahnsinn. Die Gespräche, Taktiken, Machenschaften. Irre.

http://www.youtube.com/watch?v=O0sdIKgxtAs
(Teil 1 von 5)


Passend dazu, um mal live mitzubekommen, wie sowas läuft: Mr. Fernsehkrtik hat ein extra handy udn eine eigene Identität angelegt, für solche Anrufe. Echt der Hammer...
Heißt dubiose Anrufe für Kay-Uwe Meyer
und gibt es bei Youtube: http://www.youtube.com/watch?v=YH5uBGzU84A
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Ablenkungsmanöver

Beitragvon xyCommander » Donnerstag 1. Dezember 2011, 22:24

Ich hatte mir die entsprechenden Daten schon lange bereitgelegt.
Und als neulich wieder jemand von der Telefonabzocke anrief, hab ich als Kontodaten die der Telekom angegeben.

Was mach ich nun? Schrifltich das Ganze abblasen, mit Einschreiben etc.?

Oder mal abwarten was sich draus entwickelt?

die werden ja jetzt bei der Telekom abbuchen. Denen wird das nicht gefallen und buchen zurück. Und dann legen die sich mit der Telekom an? ;)


Edit:

Anfang Januar hab ich immer noch keine postalische Benachrichtigung erhalten. Die wollen einen wohl nicht informieren, wenn man irgendeinen Vertrag abgeschlossen hat...
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Opel Astra für 48.000

Beitragvon xyCommander » Montag 9. Januar 2012, 16:54

Grad war wieder ein Anruf, klang seriöser, keine Call-Center-Atmosphäre, angeblich ein Notariat aus Berlin.
Ich hätte einen Opel Astra gewonnen, könnte aber auch den Barwert von 48.000,- € haben. Was ich denn bevorzugen würde.

Tja. Zufälligerweise war ich grad beim Kauf eines Astras dabei. Die kosten mit umfangreicher Ausstattung maximal 30.000,- € ! Ich habe ihr empfohlen, die Geschichte ein wenig nachzubessern. Aber an einem Feedback schien sie kein Interesse zu haben :D
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