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Bevölkerung - Nahrung - Wasser

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Bevölkerung - Nahrung - Wasser

Beitragvon xyCommander » Dienstag 7. Dezember 2010, 19:05

Hier sammel ich alles zu den Themen Bevölkerung, Ernährung (und zwar nicht im Sinne von "wie ernähre ich mich richtig"!) und Trinkwasser
:-)
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Handel mit Wasser

Beitragvon xyCommander » Mittwoch 8. Dezember 2010, 10:00

Vor Jahren las ich mal dass der 3. Weltkrieg um Trinkwasser geführt werden wird...

Zwar ist allgemein bekannt, dass der Welt Reserven an Trinkwasser regelmäßig abnehmen, doch selten werden wir daran erinnert. Eine kürzlich von Jesse Ventura, ehemaliger Wrestler und Ex-Gouverneur von Minnesota, hergestellte Dokumentikon bringt neue Fakten ans Tageslicht. Die öffentliche Wasserversorgung wird weltweit immer mehr von wenigen Konzernen kontrolliert, Wasser des Großen Seengebietes wird von Chinesen in die Heimat verschifft und Ex-Präsident George W. Bush kaufte 40.000 Hektar Land in Paraguay, unter dem sich eines der größten Trinkwasserreservoirs der Welt befindet.


http://www.theintelligence.de/index.php ... asser.html
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Ist die Erde überbevölkert?

Beitragvon xyCommander » Mittwoch 8. Dezember 2010, 10:09

Zu dieser Frage gibt es verschiedene Meinungen und hoffentlich auch ein paar Fakten.

z.B. die Meinung dieses Menschen hier:
nachrichten-aktuelles-aus-aller-welt-wissenswertes-f73/verschwoerungstheorien-oder-eine-unbequeme-wahrheit-t3815-20.html?hilit=demographie#p12843

dann gibt es eine Dokumentation von "Mit offenen Karten" die ich persönlich sehr schätze:
Die Wahrheit über die Überbevölkerung
http://youtu.be/MYCoYnhvNXI

Themen sind: Überbevölkerung, Versorgung mit Nahrungsmitteln, Wasserangebot und Kriege darum, ökologischer Fußabdruck.
Ergebnis: Je entwickelter ein Land ist, umso unökologischer ist es!
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Vorbereitung der Bev.reduzierung

Beitragvon xyCommander » Dienstag 27. September 2011, 22:21

Werden die etwas intelligenteren TV-Gucker auf die geplante Bevölkerungsreduzierung vorbereitet?
Z.B. mit Sendungen wie dieser?

"Scobel - Überbevölkerung" auf 3Sat

http://aufzurwahrheit.com/dokus-filme/d ... -5990.html
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Zucker

Beitragvon xyCommander » Dienstag 3. Januar 2012, 11:16

So viel Zucker enthalten folgende Lebensmittel.
Der Wahnsinn!

Man müsste noch unterscheiden, ob es sich um Fruchtzucker oder raffiniertem Zucker handelt... letzterer ist pures Gift (nicht nur Zähne können ein Lied davon singen!)

http://karsten.bei.funpot.net/d.php?id=bb__118376-00020
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Zähne - Nano-Füllung

Beitragvon xyCommander » Freitag 4. Mai 2012, 11:59

Anlass ist diese Meldung: http://www.20min.ch/wissen/gesundheit/story/12650976

Das mit der Füllung hört sich sehr schlecht an. Eine Füllung, die Bakterien tötet, tötet auch die guten Bakterien.
Und wenn man sich überlegt, dass Karies nicht entsteht, wenn man richtig isst.

Außerdem gibt es längst bessere Sachen - aber komisch, die wollen sie hier den Leuten nicht in den Mund setzen, da will man nicht mal von reden. Warum auch - Zähne krank lassen ist ein viel zu gutes Geschäft.
Hier, Zement: http://www.paradisi.de/Health_und_Ernae ... s/7727.php
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Unser täglich Gift

Beitragvon xyCommander » Donnerstag 7. Juni 2012, 11:59

Eine Arte-Dokumentation vom 15.3.2011.

Themen:

1. Pestizide, Fungizide und Insektizide - beispielhaft dargelegt an (neurologischen) Erkrankungen bei Landwirten
2. Wie chemische Stoffe zugelassen werden... ein Irrsinn. Dargelegt an Aspartam, ein sehr gefährlicher Stoff. Und die Geschichte dazu ist wie ein Kriminalroman! (hab ich in diesem Forum schon mal zusammengefasst)
3. Verpackungsindustrie anhand Bisphenol A.
4. Unser Lebensstil und Umweltbedingungen sind dafür verantwortlich, dass wir krank und fettleibig sind.

Ganze Sendung: http://www.videogold.de/unser-taeglich- ... 5-03-2011/
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Bio führt zu mehr Bio

Beitragvon xyCommander » Donnerstag 13. September 2012, 22:52

Im folgenden zitiere ich einen Erfahrungsbericht in Sachen Bio-Lebensmittel.
Offensichtlich macht der Konsum von Bio-Lebensmittel sensibel für Gifte, sprich der Körper registriert, wenn "normale" Nahrung gegessen wird.
Dieser Fall ist eine Spur heftiger, weil sich der Körper fortan gegen "normale" Nahrung wehrt und reagiert.

Es handelt sich um private E-Mails, darum bitte ich den flapisgen und direkten Ton zu entschuldigen. Ist offen und ehrlich.

Ausgangspunkt war ein Gespräch über ECHTE Vitamine, also nicht diese normalen Vitaminpäperate die es überall gibt. Diese enthalten künstliche Vitamine.

Von da kamen wir auf Bio-Produkte:

-----

Was bringt der Konsum von Bio-Produkten ansonsten?

Dein Körper wird widerstandsfähiger.


mh, du hattest mir mal erzählt dass du sofort Bauchschmerzen hast, wenn du einen Nicht-Bio-Apfel isst.
Wie war da nochmal deiner Erklärung?

meine erklärung? ich schmecke die scheiß pflanzenschutzmittel ja sogar
meist. ich spüre wie sich das zeug in meinem körper ausbreitet.

die herkömmliche landwirtschaft ist nich nur einfach schlechter als bio.
was ist denn künstlicher dünger? weisst du es? nein.
ist dort alles enthalten was die pflanze braucht, oder stopft das die
pflanze einfach nur so voll, das sie schneller wächst?

Was brauchen pflanzen eigentlich damit sie gesund sind? ich kann es dir
sagen, im gesunden boden spälten mikroorganismen alle dort enthaltenen
mineralien in ihre feinsten bestandteile auf, diese können dann von den
pflanzen aufgenommen werden und sind in der frucht in den blättern usw.
bei unser landwirtschaft ist das lange vorbei, der vitamingehalt, der
gehalt an sekundären pflanzenstoffen, aminosäuren usw ist rapide
gesunkunken. und wie siehst ist das mit den mineralien so gut wie nix.

du versteht nun also hoffentlich das unsere landwirtschaft mehr als nur
schädlich ist wegen den erlauben pestizieten und anderen giften, sie
macht den boden kaputt und er ist bereits u grunde gerichtet.


Wurde vor nem halben Jahr nicht mal ne Krankheit diagnostiziert, wenn man gesund leben will?

Es wurde eine Krankheit erfunden "Orthorexia Nervosa" Symptome sind wenn
du zu sehr auf die ernährung achtest. Es gibt natürlich keinen anderen
Grund für diese Erfindung als eine bestimmte Gruppe zu unterdrücken.
Es gab vor kurzem eine neue Studie aus den USA die besagt das Bio
Lebensmittel genauso gesund sind wie die "Normalen". Es erschienen
weltweit Artikel dazu gleichzeitig.
Diese Studie ist auch gefälscht, in der Studie selber steht ja schon
drin das sie Pestizide in wesentlich höheren Mengen in nicht Bio
Lebensmitteln gefunden haben, aber ich denke mal das hat nichts zu
sagen, zudem wenn man die Studie liest stellt man fest das sehr
einseitig und ungenau getestet wurde. Jedenfalls ist diese Studie eine
Fälschung, den ich nun mal derartig viele Studien die das genaue
Gegenteil sagen gelesen, und dazu zählen LANGZEITSTUDIEN ÜBER
JAHRZEHNTE, es wurde festgestellt das nicht nur viel mehr Mineralien,
Vitaminen und andere wichtige Dinge in fehlen es wird die Frucht sogar
oft in ihrem Aufbau verändert und ist fast immer mit jede Menge
verschiedener Pestizide und Herbizide verseucht.

Diese Thema ist einfach nicht lustig für mich, warum?
- Ich kann nicht mal essen gehen
-Ich kann nicht bei einem Freund essen, nicht mal Kleinigkeit Obst oder
sonst was...
- Ich kann keien Geschenke von irgend jemanden annehmen, die meisten
kommen nicht mal auf die IDee das Bio und nicht Bio eine unterschied ist.
- Ich kann nicht einfach mal in den nächsten Supermarkt gehen und was zu
essen kaufen für wenig Geld, in einem normalen Supermarkt kann ich nicht
mal bei den mit Bio gekennzeichneten Waren sicher sein ob es okay ist
OFT IST DAS BIO GELOGEN!
- Ich bin gezwungen extrem viel Geld für meine Lebensmittel aus zugeben,
sie sind zwar wirklich gut, aber sie sind teuer. ABER man sieht daran
auch wie hoch die Preise EIGENTLICH schon sind für ECHTE Lebensmittel,
alles was du im Supermarkt kaufst ist ja komplett Subventionieren von A
-Z, und die Preise sind künstlich niedrig gezwungen. Die Landwirtschaft
baut ja auch nur noch Mist an, das heisst Nutzpflanzen für bestimmte
Zwecke wie Sirup machen oder Zucker oder irgendwelche anderen
Idiotischen Sachen werden in Massen gepflanzt aber die richtig gesunden
Sachen werden immer weniger. Eine Art Industrie-Landwirtschaft, als wenn
man eine Maschine füttern will mit dem was man anpflanzt.

- Und sobald ich mal nicht aufpasse und was falsches esse, zeigt sich
das durch Übelkeit, Kopfschmerzen, Kotzen, Durchfall, Unwohlsein...

Bei Lebensmitteln die aus einem sogenannten Bio Laden kommen, hatte ich
bislang allerdings noch nicht einmal ein Problem.

Ich weiss allerdings glaube ich woher mein Problem Kommt.

Hast du eigentlich mal versucht dich nur und ausschliesslich von
Lebensmitteln aus einem Bio Laden zu ernähren?

Ich habe vor Jahren angefangen mich nur noch biologisch zu ernähren und
auch ohen Fleisch und Miclh. "DU MERKST VORHER AUCH KEINEN UNTERSCHIED
ZU NICHT BIO", das haben mir jetzt schon ein paar Leute gesagt. Wenn du
anfängst dich rein biologisch zu ernähren, kannst du nach einer weile
nicht mehr zurück, das andere Zeug schmeckt dir halt nicht mehr, bzw. du
verträgst es nicht mal mehr. Bei mir ist es halt so schlimm das meine
ganzer Körper rebelliert. Aber laut dem Arzt gestern ist das inzwischen
nicht mal mehr so ungewöhnlich anscheinend.

Mach doch mal einen Selbstversuch und ernähre dich ein paar Monate
strikt biologisch, möchte wissen was das bei dir auslöst...
:-)
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Verursacht Genmais Krebs?

Beitragvon xyCommander » Montag 24. September 2012, 22:03

Mit gentechnisch verändertem Mais gefütterte Ratten
erkranken häufiger an Krebs als Tiere, die herkömmliche Nahrung
erhalten.
Die Ergebnisse einer Studie, die in der Fachzeitschrift "Food
and Chemical Toxicology" veröffentlicht wurde, hat eine Diskussion über
die Zulassung von Genpflanzen in der EU ausgelöst

Die Ergebnisse seien "alarmierend", sagte Gilles-Eric Seralini,
Professor an der Universität Caen und Experte für gentechnisch
veränderte Organismen (GVO) in Nahrungsmitteln, der Nachrichtenagentur AFP.

Für die Untersuchung wurden 200 Ratten zwei Jahre lang beobachtet. Eine
Gruppe wurde mit unbehandeltem Genmais der Sorte NK603 gefüttert, eine
zweite mit diesem Genmais, der zuvor mit dem Pestizid Roundup behandelt
wurde. Beide Sorten gehören dem US-Agrar-Riesen Monsanto. Eine dritte
Gruppe erhielt herkömmlichen Mais, der ebenfalls mit Roundup besprüht
wurde. Der Mais stellte etwa elf Prozent des gesamten Futters dar - was
in etwa den Ernährungsgewohnheiten in den USA entspricht.

Brustkrebs und Nierentumore

Die mit Genmais ernährten Ratten seien deutlich früher gestorben als die
anderen, erläuterte Seralini. 17 Monate nach Beginn der Untersuchung
seien von den mit Genmais gefütterten Ratten fünf Mal mehr Tiere tot
gewesen als in der Vergleichsgruppe. Die meisten Weibchen erkrankten der
Studie zufolge an Brustkrebs, die Männchen häufig an Haut- oder
Nierentumoren.

Mit der gentechnischen Manipulation würden Maissorten hergestellt, die
Pestizide tolerieren oder sogar eigene Pestizide herstellen, sagte
Seralini, der in rund 30 Ländern in Fachausschüssen über gentechnisch
veränderte Lebensmittel als Berater tätig war. Nach seinen Angaben
untersuchte sein Team erstmals gleichzeitig die langfristige Auswirkung
von Genmais und Pestiziden auf die Gesundheit. Dies sei eine "Weltpremiere".

"Diese Ergebnisse beweisen, dass Gentechnik-Pflanzen toxisch sein
können", warnte die Gentechnik-Expertin Mute Schimpf von der
Umweltorganisation Friends of the Earth Europe. Die EU-Kommission müsse
angesichts der "alarmierenden Gesundheitsgefahr" die Kriterien für die
Risikobewertung von Genpflanzen erneuern.

Monsato hingegen stellt die Ergebnisse der Studie in Frage. Zwar behält
sich das Agrarunternehmen eine Bewertung der Studie bis Abschluss einer
eingehenden Anaylse vor, trotzdem verweist Monsato auf andere
Untersuchungen, die keine Gesundheitsgefährdung durch Genmais
festgestellt hätten: "Die wissenschaftliche Literatur kennt umfangreiche
Untersuchungen, die dokumentieren, dass das der Verzehr von gentechnisch
verändertem Mais keine Auswirkungen auf die Gesundheit hat", heißt es in
einer Stellungnahme des Unternehmens.

Bisher nur kurzfristige Wirkung getestet

Während die französischen Forscher nun die langfristigen Folgen von
Genmais untersuchten, werden gentechnisch veränderte Pflanzen bislang in
der Regel lediglich über einen Zeitraum von bis zu drei Monaten auf ihre
gesundheitlichen Auswirkungen getestet, wie ein Sprecher der
EU-Kommission sagte.

Die Brüsseler Institution beauftragte nun die Europäische Behörde für
Lebensmittelsichgerheit (EFSA) damit, die Ergebniss der neuen Studie zu
prüfen. Wenn die Studie neue wissenschaftliche Erkenntnisse erbringe,
werde die EU-Kommission Konsequenzen ziehen, sagte der Sprecher. Die
liberale französische Europaabgeordnete Corine Lepage forderte die
Kommission auf, in einem ersten Schritt die Zulassung der in der
Untersuchung eingesetzten Maissorte NK603 auszusetzen.

Zudem müssten die Auswirkungen anderer erlaubter Genpflanzen ebenfalls
in Untersuchungen über einen Zeitraum von zwei Jahren geprüft werden. In
der Europäischen Union sind der Genmais MON810 von Monsanto und die
Kartoffel Amflora des deutschen Unternehmens BASF für den Anbau
zugelassen. Weitere Genpflanzen sind zur Verarbeitung in Futter- und
Lebensmitteln erlaubt.

Der französische Grünen-EU-Abgeordnete José Bové rief die EU-Kommission
auf, die Zulassungen von MON810 und Amflora aufzuheben und den Import
von gentechnisch verändertem Mais und Soja zu stoppen. "Diese Studie
zeigt endlich, dass der ganze Prozess für die Bewertung von GVO dringend
überprüft werden muss", erklärte Bové.

Finanziert wurde die Studie von der Stiftung Ceres. Sie wird von rund 50
Unternehmen getragen - darunter Firmen aus der Lebensmittelbranche, die
keine GVO verwenden. Die Gelder der Stiftung werden von einer Gruppe von
Forschern verwaltet, deren Vorsitzender Seralini ist.


http://www.rp-online.de/gesundheit/news ... -1.2999727


{TEXT}
- Eine Gruppe wurde mit Genmais gefüttert
- Eine Gruppe wurde mit Genmais der Roundup verpestet war gefüttert
- Eine Gruppe erhielt herkömmlichen Mais der auch mit Roundup verpestet war

Wo ist eigentlich die Kontrollgruppe die Bio Mais erhält?

Ach ich vergaß, Bio ist ja sowieso Unsinn da in herkömmlichen
Lebensmitteln ja alles genauso ist wie in Bio Lebensmittel <- What?

Das ist ja fast wie bei den Impfstudien, wo die Kontrollgruppe die das
Placebo bekommt, auch eine Impfung bekommt. "Rein zufällig" enthält
diese Impfung dann noch Adjuvantien (Quecksilber usw), aber man nennt es
Placebo.

Und dann sagt man, ach alle bekommen eh etwa die selben Symptome.

Und das nennt sich dann Wissenschaft und wir glauben das schön brav.
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Aspartam

Beitragvon xyCommander » Mittwoch 14. November 2012, 09:10

Nochmals, weil es so wichtig ist, dass das bekannter wird:


Diese Süßstoffe die die überall rein packen sind verantwortlich für eine ganze Menge Krankheiten wie zB MS.

Die Leute verstehe das natürlich nicht, weil sie den Zusammenhang einfach nicht realisieren.

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/ia ... stoff.html
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Reallöhne sind niedriger als im Jahr 2000

Beitragvon xyCommander » Mittwoch 13. Februar 2013, 21:36

Reallöhne sind niedriger als im Jahr 2000.
Schere öffnet sich weiter.
Alles nicht überraschend, aber geht völlig unter:
http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/g ... -1.1598540
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Re: Bevölkerung - Nahrung - Wasser

Beitragvon Spretzler » Montag 18. Februar 2013, 21:55

Es gibt Statistiken, dass 70 % aller Krankheiten ernährungsbedingt sind. Das heißt, dass von 10 Leuten, die bei einem Arzt im Wartezimmer sitzen, 7 zum Arzt müssen, weil sie sich fehlernährt haben und dadurch eine Folgeerkrankung erlitten haben. Darüber sollten wir mal nachdenken.
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