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Sport. Warum er so gut und wichtig ist.

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Sport. Warum er so gut und wichtig ist.

Beitragvon xyCommander » Montag 2. November 2009, 17:12

--> Dankbar können alle sein, welche ohne Schmerzen Sport machen können. <--
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Sport macht Sie zu Ihrem eigenen Herzchirurgen

Beitragvon xyCommander » Montag 2. November 2009, 17:13

{TEXT}
von Dr. Martina Hahn-Hübner

Liebe Leserin, lieber Leser,

anlässlich des Herzmonats gibt Ihnen mein Kollege Dr. Michael Spitzbart in dieser Woche Tipps, wie Sie Ihr Herz gesund halten können. Heute lesen Sie, warum Dr. Spitzbart Ihnen Sport unbedingt empfiehlt und wie dieser Ihr Herz stärkt:

Das Herz eines Sportlers bietet einen entscheidenden Vorteil: Es lebt länger. Das liegt daran, dass es nicht so häufig beansprucht wird, wie ein untrainiertes Herz. Egal, ob Sie trainiert oder untrainiert sind, Ihr Herz muss immer 5 Liter Blut durch den Körper pumpen. Aber in ein Sportlerherz passt mehr Blut - einfach, weil es größer ist. Es kann bis zu 1700 ml fassen. Zum Vergleich: in ein normales Herz passen 800 ml. So kann es mehr Blut auf einmal in den Kreislauf pumpen, das natürlich dann auch viel mehr Sauerstoff in jeden Teil Ihres Körpers bringt. So bleiben Sie fit, Gehirn und Organe arbeiten besser.

Und während ein untrainiertes Herz dafür zum Beispiel 70 Schläge pro Minute braucht, schlägt ein trainiertes Herz nur 50 Mal. Das sind pro Jahr rund 10 Millionen Schläge, die Ihr Herz weniger machen muss - seine Lebensdauer verlängern Sie so um rund ein Drittel. Aufgrund des größeren Fassungsvermögens kann auch Ihr Herz selbst viel besser versorgt werden - es schlägt ruhiger.

Darüber hinaus ist so ein trainiertes Herz größer, kräftiger und dadurch leistungsfähiger. Auch unter Belastung kann es seiner Arbeit ruhig nachgehen. Während Sie dann zum Beispiel locker die Treppen gehen, wartet Ihr untrainierter Nachbar noch immer auf den Aufzug. Und obwohl Sie gelaufen sind, kommen Sie nicht außer Atem.

Werden Sie zu Ihrem eigenen Herzchirurgen
Wussten Sie, dass Ausdauersport wie ein Bypass wirken kann? In Deutschland werden pro Jahr rund 73.000 Bypässe gelegt. Hinter dem komplizierten Namen verbirgt sich eine ganz einfache Technik. Wenn die Koronararterien rund um das Herz verstopft sind, dann kann kaum noch Blut hindurchfließen. Bevor die Gefäße völlig verstopft sind und es aufgrund dessen zu einem Herzinfarkt kommt, wird eine künstliche Umleitung aus den Beinvenen gelegt. Durch diese kann das Blut wieder fließen - meist hält so ein Bypass zehn Jahre lang.

Dabei wären solche Operationen vermeidbar, denn Ihr Herz ist selbst in der Lage, sich einen Bypass zu schaffen. Wenn Sie sich regelmäßig bewegen, dann bilden sich um das Herz neue Kapillargefäße, die sich wie Umgehungsstraßen rund um die großen Gefäße ziehen. Zudem macht der Sport die Herzgefäße weiter. So werden Sie zu Ihrem eigenen Herzchirurg.

Bleiben Sie gesund,

Ihre Dr. Martina Hahn-Hübner


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Re: Sport. Warum er so gut und wichtig ist.

Beitragvon xyCommander » Mittwoch 11. November 2009, 15:23

{TEXT}
von Helmut Erb

Liebe Leserin, lieber Leser,

früher wurde Menschen mit Herz- und Kreislauf-Erkrankungen vor allem körperliche Ruhe empfohlen. Heute wissen wir, dass dies Gift für die Gesundheit allgemein, insbesondere aber die unseres Herzens ist. Sportliche Betätigung ist eine der wirksamsten Vorsorge-, Behandlungs- und Nachsorgemaßnahmen zugleich.

Doch viele Herzpatienten quält die Angst, sie könnten ihr Herz überlasten. Ein fitter Organismus und ein trainiertes Herz sind jedoch widerstandsfähiger und weniger anfällig für die Belastungen in Alltag und Beruf. Richtig dosierter Sport sorgt für eine bessere Durchblutung des Herzmuskels, das entlastet das Herz auf Dauer. Wenn Sie sich etwa nach einem Herzinfarkt nicht trauen, allein Sport zu machen, sind Sie in einer Herzsportgruppe bestens aufgehoben. Hier wird das Bewegungsangebot an die Leistungseinschränkung angepasst und ärztlich überwacht. Damit ist die Gefahr einer Überlastung praktisch ausgeschlossen. Verzichten Sie allerdings auf Leistungsdenken und vermeiden Sie Kraftakte. Die Bewegung soll Ihnen Spaß machen, Sie trainieren und gleichzeitig für Entspannung sorgen. Wichtig ist vor allem, dass Sie nicht „anfallsweise" Sport treiben, sondern regelmäßig. Generell sind Ausdauersportarten wie Schwimmen, Walken, Nordic Walking, Fahrrad fahren und Tanzen ideal für Herzkranke.

Forschungen haben ergeben, dass ein wöchentlicher Kalorienumsatz durch Bewegung von etwa 1.000 Kalorien durch Spazierengehen, Radfahren, Treppensteigen, Schwimmen, Gartenarbeit und ähnlichen Tätigkeiten für Herz und Kreislauf optimal sind. Dieses Maß hilft auch beim Abnehmen. So könnten diese Bewegungskalorien bei Einsteigern verteilt sein:

- Gehen Sie jeden Tag zu Fuß zur Arbeit und/oder zum Einkaufen.
- Nehmen Sie nicht den Lift, sondern gehen Sie die Treppen hoch.
- Schwimmen oder Radeln Sie zwei Stunden in der Woche - vielleicht verteilt auf drei- bis viermal.
- Gehen Sie einmal in der Woche mindestens anderthalb Stunden lang zügig spazieren.


Machen Sie es besser!

Ihr
Helmut Erb



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Re: Sport. Warum er so gut und wichtig ist.

Beitragvon xyCommander » Mittwoch 11. November 2009, 18:49

{TEXT}
von Helmut Erb

Das sind die Vorzüge eines regelmäßigen Herztrainings: Während ein untrainiertes Herz 70 Schläge pro Minute braucht, schlägt ein trainiertes Herz nur 50 Mal. Das sind pro Jahr rund 10 Millionen Schläge, die Ihr Herz weniger machen muss - seine Lebensdauer verlängern Sie so um rund ein Drittel. Aufgrund des größeren Fassungsvermögens kann Ihr Herz selbst viel besser versorgt werden - es schlägt ruhiger. Darüber hinaus ist so ein trainiertes Herz größer, kräftiger und dadurch leistungsfähiger. Auch unter Belastung kann es seiner Arbeit ruhig nachgehen. Während Sie dann zum Beispiel locker die Treppen gehen, wartet Ihr untrainierter Nachbar noch immer auf den Aufzug. Und obwohl Sie gelaufen sind, kommen Sie nicht außer Atem.

Eine halbe Stunde Treppenlaufen sorgt für eine bessere Durchblutung und eine größere Leistungsfähigkeit Ihres Herzens . Probieren Sie es einmal mit meinem "Geheimnis der 6 x 5 Minuten":

    Fünf Minuten laufen Sie sich auf einer ebenen Strecke locker warm.
    Fünf Minuten gehen oder laufen Sie eine Treppe hoch, indem Sie jede Stufe einzeln nehmen.
    Fünf Minuten setzen Sie nur Ihren Vorderfuß auf die Stufen - je nach Trainingszustand und körperlicher Stabilität können Sie sich notfalls auch am Treppengeländer festhalten.
    Fünf Minuten nehmen Sie zwei Stufen auf einmal, wenn Sie können gern auch drei.
    Fünf Minuten nehmen Sie die Treppe im Seitwärtsgang. Wechseln Sie dabei die Seiten.
    Fünf Minuten nehmen Sie zum Abschluss noch einmal jede Treppenstufe einzeln und zwar in einem lockeren Tempo.




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Re: Sport. Warum er so gut und wichtig ist.

Beitragvon xyCommander » Montag 16. November 2009, 17:58

{TEXT}
von Dr. Martina Hahn-Hübner

Sie wissen, Bewegung ist wichtig für die Gesundheit - und dennoch ist es nicht so einfach, sich zu überwinden, Sport zu treiben. Gründe und Ausreden dafür gibt es viele:


Ich trau mich nicht ins Fitness-Studio! - Das müssen Sie nicht. Gehen Sie einfach an die frische Luft, bewegen Sie sich hier. Joggen oder Walking ist sehr effektiv.

Ich hab so schnell keine Puste mehr! - Das sollte nicht sein. Denn Sport soll nicht bedeuten, dass Sie nach Luft schnappen. Lassen Sie es einfach langsamer angehen, dann ist die Bewegung viel nützlicher.

Sport geht mir zu sehr auf die Gelenke! - Das ist falsch. Wenn Sie langsam, aber ausdauernd trainieren, dann schädigen Sie Ihre Gelenke nicht. Zudem: Bei Menschen, die unter Übergewicht leiden, werden die Gelenke viel mehr belastet als durch Sport.

Ich kann mich nicht dauerhaft aufraffen! - Da gibt es eine ganz einfache Lösung. Suchen Sie sich Gesellschaft. Vielleicht trainiert ein Freund oder Bekannter mit Ihnen. Oder Sie melden sich in einem Kurs an, auch hier finden Sie Gleichgesinnte.

Kurse sind mir zu teuer! - Auch diese Ausrede zählt nicht. Kontaktieren Sie doch einmal Ihre Krankenkassen. Hier gibt es viele Kursangebote, die übernommen werden und die Sie fit machen. Zudem treffen Sie hier - im Gegensatz zum Fitnessstudio - Menschen mit den gleichen Sport-Problemen und keine athletischen Models.



Quelle: Täglich Gesund, FID Verlag GmbH
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Entlarven Sie Ihren inneren Schweinehund

Beitragvon xyCommander » Dienstag 24. November 2009, 11:40

{TEXT}
von Helmut Erb

Liebe Leserin, lieber Leser,

There ist always an excuse not to run!" Diesen Ausspruch hörte ich das erste Mal, als ich in den USA lebte und das Glück hatte, mit einem berühmten Marathon-Läufer (zwei Stunden, 15 Minuten) trainieren zu können. „Es gibt immer eine Entschuldigung, nicht zu laufen!" - das gilt natürlich für die anderen Sportarten ebenso. Der innere Schweinehund ist das überaus erfinderisch. Ich habe Ihnen seine häufigsten Ausreden aufgelistet. Damit Sie diese gleich dingfest machen, wenn der tierische Verhinderer Ihnen mal wieder leise ins Ohr säuselt, es sei doch morgen auch noch ein Tag.

--- Ich habe keine Zeit:
Das ist die häufigste Ausrede und zumeist eine Selbsttäuschung. Wenn Sie wirklich keine Zeit haben, checken Sie Ihren Zeitplan: Listen Sie eine Woche lang Ihre Aktivitäten mit genauen Zeiten auf. Am Ende der Woche machen Sie Kassensturz: Wo sind die Lücken, in die Ihr Sport passen würde - und seien es nur 10, 20 oder 30 Minuten? Suchen Sie sich Aktivitäten aus, die keine aufwendige Vorbereitung benötigen. Gehen Sie beispielsweise mittags einmal zügig um den Block oder rasen Sie die Treppen im Haus auf und ab. Auch eine gute Idee: Toben und spielen Sie am Feierabend mit Ihren Kindern - am besten draußen.

--- Mir macht das Training keinen Spaß: Experimentieren Sie mit unterschiedlichen Sport- und Bewegungsarten, bis Sie etwas gefunden haben, was Ihnen wirklich Freude bereitet. Dies kann auch eine Kombination aus mehreren Dingen sein. Sie müssen auch nicht unbedingt ein großes Training absolvieren. Es ist schon prima, wenn Sie, so oft es geht, an der frischen Luft spazieren gehen. Das ist auch eine gute Lösung, wenn Sie sich aus irgendwelchen Gründen nicht ins Fitnessstudio trauen.

--- Ich habe Furcht, mich zu verletzen: Lassen Sie sich von einem professionellen Trainer zeigen, wie man sicher trainiert. Lernen Sie von ihm, wie man sich richtig aufwärmt und was Sie zum „Cool down" machen können. Führen Sie Ihre Übungen nicht hektisch aus, sondern sorgfältig und ruhig. Passen Sie Ihre Übungen Ihrem Fitness-Level an und übertreiben Sie nichts.

--- Ich habe keine Lust, bei schlechtem Wetter draußen zu trainieren:
Dann sollten Sie sich doch ganz einfach einen Indoor-Sport suchen. Dazu gehören Heimtrainer oder Fitness-Konsolen wie Wii-Fit ebenso wie Schwimmen oder Hallensport (Tennis, Squash). Auch spazieren gehen in einer Einkaufspassage kann dazu gehören.

--- Das Training ist mir zu teuer: Sie müssen ja nicht ins Fitnessstudio gehen oder sich ein teures Equipment kaufen. Gehen oder laufen ist kostenlos - ebenso wie ein Krafttraining, dass Sie sich beispielsweise aus meinen Übungen zusammenstellen können. Fragen Sie doch auch einmal bei Ihrer Krankenkassen nach. Die meisten Krankenkassen bieten ihren Versicherten kostenlose oder bezuschusste Kursangebote wie etwa das Rückentraining, Cardiotraining oder Entspannungskurse. Auch wenn Sie eine spezielle Krankheit haben, wird man Sie hier sportmäßig beraten können.

Machen Sie es besser!

Ihr
Helmut Erb


Quelle: Fit in 8 Minuten. Newsletter vom FID Verlag GmbH



Wie wahr, wie wahr. Die größte Hürde, die man beim Sport überwinden muss, das ist man selber :-)
Eh ich mich mal aufgerafft habe... und wenn ich dann unterwegs bin, isses so gut, fühlt es sich so herrlich an.
Aber 2 Tage später ist es wieder genauso mühsam, hochzukommen :lol:
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Moving Coach

Beitragvon xyCommander » Dienstag 24. November 2009, 19:13

Diese Seite

http://www.focus.de/gesundheit/gesundle ... 56411.html

bietet einen 6-wöchigen Kurs an. Jeden Tag bekommt man eine E-Mail
mit Motivation, Tipps und einem angepassten Sportprogramm.

Nach 6 Wochen hat sich eine Tätigkeit als "Gewohnheit" festgesetzt.
Das bedeutet dass der Schweinehund überwunden ist.

Hm *kopfkratz*... also dranbleiben! :)
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Damit Sport für Sie kein Gesundheitsrisiko wird

Beitragvon xyCommander » Mittwoch 25. November 2009, 18:00

{TEXT}
von Dr. Michael Spitzbart

Sport ist tatsächlich ein Stärkungselixier für Ihren Körper. Er lässt Ihr Blut besser fließen - so wird Ihr gesamter Körpermit frischem Sauerstoff versorgt. Zudem aktiviert er die Abwehrzellen und baut Stress ab. Und gerade Stress lässt Sie häufig anfällig für Infekte werden. Dennoch erkranken Hobbysportler immer wieder an Infekten, gerade im Herbst und Winter. Dieses Phänomen wird „open window for infection" (frei übersetzt: „freier Eintritt für Infektionen") genannt. Es handelt sich dabei um ein Zeitfenster von drei bis 72 Stunden nach dem Training - in dieser Zeit ist Ihr Körper besonders anfällig für Viren und Bakterien. Diese können vor allem dann angreifen, wenn Sie zu lange oder zu hart trainiert haben und Ihrem Körper vor der nächsten Sporteinheit keine ausreichende Zeit gegönnt haben, sich wieder zu regenerieren.


4 Tipps, wie Sie durch Bewegung Ihr Immunsystem stärken
Damit Sie gesund und sportlich durch Herbst und Winter kommen, hier meine vier Tipps, wie Sie Infekte so weit wie möglich vermeiden.

Machen Sie ausreichend Pausen. Für Anfänger gilt: Zwischen zwei Trainingseinheiten sollte immer ein Ruhetag liegen. Wenn Sie schon länger Sport treiben, brauchen Sie vielleicht nicht mehr so lange Pausen. Das ist aber individuell unterschiedlich, eine allgemein gültige Regel gibt es nicht. Daher sollten Sie auf jeden Fall bei einem Sportmediziner eine individuelle Leistungsdiagnostik durchführen lassen. Er kann ermitteln, wie umfangreich Sie trainieren können, damit Ihr Sportpensum gesund für Sie bleibt. Gleichzeitig sollten Sie hier auch Ihre Pulsfrequenz ermitteln lassen. Normalerweise findet gesunder Sport dann statt, wenn Ihre Herzfrequenz beim Training 75 % Ihrer maximalen Herzfrequenz dessen beträgt, was Ihr Sportarzt als Maximum festgelegt hat. Das kann in Einzelfällen jedoch schon zu viel sein. Hören Sie daher auf Ihren Körper. Wenn Sie merken, dass Ihnen die Bewegung schwer fällt und Sie unterwegs aus der Puste kommen, dann sind Sie zu schnell gelaufen. Drosseln Sie Ihr Tempo, nur das bringt Sie wirklich weiter. Als Faustregel gilt, dass Sie sich beim Sport immer noch gut unterhalten können sollten - dann haben Sie das richtige Tempo.

Sport darf nicht zum Stress werden. Treiben Sie intensiv Sport, schüttet Ihr Körper vermehrt Stresshormone aus. Hierzu gehören unter anderem Adrenalin und Cortisol. Diese beiden Stresshormone hemmen die Neubildung von Abwehrzellen, die Ihren Körper normalerweise vor Krankheitserregern schützen. Zudem nimmt die Effektivität der Killerzellen, der aktiven Angreifer Ihrer Feinde, durch diese beiden Stresshormone ab. Sie sollten daher Ihr Training reduzieren, wenn Sie beruflich oder privat in einer Stresssituation stecken. Wenn Sie das nicht tun, sondern Ihren Sport noch in einen zu vollen Tagesablauf hineinpressen, der Sie komplett fordert, dann dient Ihr Sport nicht mehr als Ausgleich. Vielmehr schaffen Sie sich damit einen zusätzlichen Stressfaktor, der Ihre Abwehrkräfte schwächt.

Hören Sie auf Ihre Muskeln. Muskelkater kennt jeder Sportanfänger. Aber er kann Sie auch erwischen, wenn Sie schon länger Sport treiben. Dann tritt er zum Beispiel auf, wenn Sie ungewohnte Belastungen von IhremKörper verlangen oder aber besonders beanspruchende Bewegungen durchführen - hierzu gehört unter anderem das Bergablaufen. Normalerweise sollten Sie am nächsten Tag einfach weiter Sport treiben. In der kalten Jahreszeit aber sollten Sie darauf verzichten. Denn wenn Sie unter Muskelkater leiden, werden bestimmte Abwehrzellen aktiv, die zerstörtes Muskelgewebe identifizieren. Das wird von ihnen dann repariert. Daher stehen Ihnen diese Zellen erst einmal nicht zur Verfügung, wenn es darum geht, Krankheitserreger zu bekämpfen. Reduzieren Sie jetzt im Herbst Ihr Tempo, wenn Sie unter Muskelkater leiden. Und vermeiden Sie ungewohnte Belastungen - so kann Muskelkater gar nicht erst auftreten.

Geben Sie freien Radikalen keine Chance. Freie Radikale sind aggressive Sauerstoffverbindungen, die Ihre Zellen schädigen. Sie entstehen durch erhöhten Sauerstoffverbrauch bei zu intensivem oder zu schnellem Sport, wenn Sie mehr Sauerstoff verbrauchen als Sie durch die Atmung zuführen können. Ihr Immunsystemmuss sich dann verstärkt um diese freien Radikale kümmern, sie einfangen und die geschädigten Zellen reparieren. Dann können sie natürlich keine Krankheitserreger bekämpfen. Zudem ist ein Training, das Sie fit macht, nicht immer auch gesund. Gutes Beispiel dafür sind Spitzensportler, die dauerhaft an ihre Leistungsgrenze gehen. Die Folge bei ihnen sind häufig Atemwegsinfekte, Husten, Erkältungen, Halsschmerzen. Sie sollten auf keinen Fall ständig Vollgas geben nach dem Motto „Viel Sport ist auch besonders gesund." Trainieren Sie lieber von vorneherein maßvoll und in Ihren persönlichen Pulsgrenzen. So reduzieren Sie das Risiko deutlich, dass Sie sich durch den Sport freien Radikalen aussetzen oder anfällig für Bakterien und Vieren werden. Dazu haben Sie noch einen Vorteil durch diesen langsamen Ausdauersport: Ihr Körper ist nach und nach sogar in der Lage, freie Radikale zu neutralisieren, ohne Ihr Immunsystem zu belasten.

Quelle: Täglich Gesund, FID Verlag GmbH
http://www.fid-gesundheitswissen.de/dam ... #kommentar
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Spielkonsolen

Beitragvon xyCommander » Dienstag 29. Dezember 2009, 14:33

{TEXT}
von Helmut Erb

Liebe Leserin, lieber Leser,

in diesem Jahr lagen bei vielen Familien Spielkonsolen unter dem Weihnachtsbaum. Fitness-Training auf Knopfdruck wird immer beliebter. Spaß macht es allemal. Doch wie effektiv ist Tennis, Boxen, Gymnastik und Vierkampf per Gamepad wirklich? Deutsche Forscher vom Institut für Sportmedizin der Universitätsklinik Münster haben die Wirkung der Bewegung mit dem virtuellen Partner unter die Lupe genommen. Sie ließen ihre Versuchspersonen dreimal eine Viertelstunde lang Tennis spielen, Boxen oder einen Vierkampf ausfechten. Danach werteten sie verschiedene Daten aus wie Laktatwerte, Herzfrequenz und Bewegungszeit. Fazit: Nur das virtuelle Boxen führte zu einer effektiven Trainingsbelastung. Allerdings: Die Spieler erreichten nicht annähernd das Niveau von „echtem" Sport. Erschwerend kam hinzu, dass die Spieler relativ schnell schlapp machten und ihre Bewegung auf das nötige Minimum reduzierten. Zudem spielten sie eher mit sich allein, als mit den anderen zusammen. Ein kommunikatives Miteinander kam nicht zustande. Damit wurden die Ergebnisse einer anderen Studie an Kindern bestätigt: Echter Sport ist durch nichts zu ersetzen!

Machen Sie es besser!

Ihr
Helmut Erb


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NEAT

Beitragvon xyCommander » Dienstag 5. Januar 2010, 17:58

{TEXT}
von unseren Experten des Mayo Clinic Gesundheits-Brief


Wie die meisten Menschen haben wahrscheinlich auch Sie täglich mehrmals die Wahl, sich selbst zu bewegen oder eine Maschine für sich arbeiten zu lassen. Es ist wohl keine Überraschung, dass es wesentlich gesünder ist, zum Laden an der Ecke zu laufen oder zu radeln, oder anstatt des Aufzugs öfter mal die Treppe zu nehmen.

Für diese Art der Bewegung gibt es sogar einen wissenschaftlichen Ausdruck: Non-exercise activity thermogenesis (NEAT), was soviel bedeutet wie Energieverbrauch durch unzählige kleine Bewegungen im täglichen Leben (also ohne dabei sportlich aktiv zu werden).

Eine kürzlich in der Schweiz durchgeführte Studie hat gezeigt, wie sich diese häufigen, kurzzeitig durchgeführten Bewegungseinheiten positiv auf unsere Gesundheit auswirken können.

Die anlässlich der Konferenz der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie (ESC) im August 2008 vorgestellte Studie untersuchte 69 Erwachsene. Diese gingen einer sitzenden Tätigkeit nach und arbeiteten bei der Genfer Universität in der Schweiz. Die Studienteilnehmer wurden angewiesen, über einen Zeitraum von 12 Wochen ausschließlich die Treppen zu benutzen. So erhöhten sich bereits zu Beginn der Studie die Anzahl der täglich zu Fuß nach oben und unten zu bewältigenden Stockwerke von etwa 5 auf 23.

Am Ende der Studie hatte sich die Leistungsfähigkeit der Teilnehmer beim Aerobictraining um mehr als 8% erhöht. Gewicht, Taillenumfang und Körperfett verringerten sich um etwa 1% bis 2%.

Des Weiteren verringerte sich der diastolische Blutdruckwert um etwa 2% (bei der Blutdruckmessung werden zwei Werte ermittelt, nämlich der obere Wert, in der Fachsprache systolisch genannt, und der untere Wert, den man diastolisch nennt). Der Wert für das ,,schlechte" LDL-Cholesterin sank um etwa 4% (LDL bedeutet: ,,Low Density-Lipoprotein" je höher der LDL-Cholesterin-Gehalt im Blut ist, desto höher ist auch das Risiko für Arteriosklerose).

Experten der Mayo Clinic sind der Meinung, dass diese Ergebnisse vielversprechend sind. Jedoch ist diese erst vor Kurzem vorgestellte Studie nicht als abschließend zu betrachten. Dennoch gilt weiterhin folgender Grundsatz: Ihre Gesundheit wird vermutlich deutlich davon profitieren, wenn Sie sich täglich mindestens 30 Minuten mäßig bewegen.




Quelle: FID Verlag GmbH, as usual :D
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Boah! So intensiv wie 45 Minuten autog. Training!

Beitragvon xyCommander » Dienstag 12. Januar 2010, 10:15

{TEXT}
von Helmut Erb

Gesund ist Lachen allemal, denn es befreit Sie von innerer Spannung und macht Freude. Lachen aktiviert Ihre Selbstheilungskräfte und verlängert Ihr Leben. Deshalb gilt es unter Forschern inzwischen als fast so gesund wie Sport. Denn es werden dabei über 80 Muskeln trainiert. Eine Minute Lachen wirkt so intensiv wie 45 Minuten autogenes Training. Durch das schnelle Atmen gelangt viel Sauerstoff in den Körper, das Herz schlägt schneller, der Blutdruck steigt langsamer. Stresshormone werden abgebaut, Glückshormone dagegen vermehrt ausgeschüttet. Der amerikanische Forscher hat diesen Tipp für Sie parat: Treiben Sie mindestens dreimal wöchentlich Sort. Herzlich lachen sollten Sie jedoch täglich 15 Minuten lang.


Quelle: Fit in 8 Minuten, FID Verlag GmbH
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Bartendaz

Beitragvon xyCommander » Samstag 4. Dezember 2010, 02:24

Das ist mal geil, urbanes Krafttraining.
Klasse! :-)

http://www.zeit.de/sport/2010-12/bartendaz-new-york

und wie ein Kommentar richtig sagt: BWEs sind super!
(Body-Weight-Excercises, sowas wie Fighter Fitness)
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