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Regierungs-Gutachten: Eon und Co sind fein raus

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Regierungs-Gutachten: Eon und Co sind fein raus

Beitragvon schnellie » Donnerstag 19. März 2015, 16:00

Liebe Leser,
der „Spiegel“ hat in seiner aktuellen Ausgabe enthüllt, wovor wir seit Monaten warnen: Wenn die Bundesregierung nichts unternimmt, werden die Stromkonzerne am Ende fein raus sein, weil die Kosten für AKW-Abriss und Atommüll-Lagerung von der Allgemeinheit getragen werden müssen. Ich finde es empörend, dass Merkel und Gabriel bisher so getan haben, als wäre alles in schönster Ordnung.

.ausgestrahlt kämpft dagegen an – vor allem auch gegen die Pläne des größten Atomkonzerns Eon, sich aus der Verantwortung zu stehlen. Möglich ist das für uns nur, wenn wir Infomaterial und Aktionen finanzieren können. Bitte unterstütze unsere Arbeit gegen die Verantwortungslosigkeit der AKW-Betreiber mit einer Spende:

https://www.ausgestrahlt.de/gegen-eon-spenden/
(Hier siehst Du auch unseren heute veröffentlichten Eon-Kinospot)

Was in den bisher geheimen Regierungs-Gutachten über die Atom-Rückstellungen steht, kann jetzt jede/r im „Spiegel“ nachlesen:

„Beide Gutachten sind fertig, aber noch unter Verschluss. Denn der Inhalt ist so brisant, dass er die Konzerne in Erklärungsnot bringen könnte, wenn die Papiere veröffentlicht werden. Sie kommen zu ähnlichen Ergebnissen: Die Rückstellungen sind nicht sicher, sie reichen auch nicht aus für die Kosten, die Rückbau und Endlagerung des radioaktiven Abfalls verursachen.“ Und weiter: „Ihr Fazit: ‚Die Kosten, die im Wege der Entsorgung und Stilllegung anfallen würden, müsste dann der Bund tragen.'“ Auf Deutsch: wir alle.

Und weil das so ist, forciert .ausgestrahlt jetzt vielfältige Aktionen gegen die Pläne einer Atom-„Bad Bank“, gegen die Aufspaltungspläne von Eon und für eine wirkliche Verantwortung der Stromkonzerne.

Was wir planen:
- Unsere Eon-Fake-Werbung auf Postkarten, Flyern und Plakaten braucht eine weitere Neuauflage, weil sie enorm nachgefragt wird.
- Jetzt ist auch der erste unserer beiden Eon-Spots fertig, die wir im Internet und in möglichst vielen Kinos verbreiten wollen.
- Mit einer Ostereier-Aktion machen wir am 30. März vor der Eon-Zentrale in Düsseldorf auf die skandalösen Konzern-Pläne aufmerksam.
- Zusammen mit dem Umweltinstitut München sammeln wir weiter Unterschriften. Schon fast 90.000 Menschen sagen: „Wir zahlen nicht für Euren Müll“.
- Anfang Mai spreche ich zuerst auf der „Jahrestagung Kerntechnik“, dem großen Kongress der Atomlobby, und schließlich auf der Eon-Aktionärsversammlung. Ich habe also Gelegenheit, die Kritik dort öffentlichkeitswirksam zu äußern, wo die tatsächlich Verantwortlichen sitzen.

Wenn Du für unsere Arbeit spendest, steigt die Chance, dass Du am Ende nicht mit weitaus höheren Beträgen auch noch für den Strahlenmüll der Konzerne haften musst. Gut angelegtes Geld sozusagen. Natürlich können wir den Erfolg nicht garantieren. Aber: Je mehr Unterstützung wir bekommen, um so mehr können wir auf die Beine stellen.

Schau Dir unseren neuen Eon-Kinospot an – und spende hier online:

https://www.ausgestrahlt.de/gegen-eon-spenden/

Alternativ kannst Du eine Spende direkt auf unser Konto bei der GLS-Bank überweisen:
IBAN: DE51 4306 0967 2009 3064 00
BIC: GENO DEM1 GLS
oder mit der Kontonummer 2009 306 400 und BLZ 430 609 67

Herzlichen Dank!

Jochen Stay
und das ganze .ausgestrahlt-Team

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https://www.ausgestrahlt.de
info@ausgestrahlt.de

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Liebe Grüße
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Re: Regierungs-Gutachten: Eon und Co sind fein raus

Beitragvon schnellie » Dienstag 24. März 2015, 11:02

Liebe leser,
wie geht die Gesellschaft mit den strahlenden Abfällen aus Atomkraftwerken um? Auf Einladung des Asta (Allgemeiner Studierendenausschuss) der HAW wird Jochen Stay von .ausgestrahlt zu dieser und weiteren brennenden Fragen Stellung beziehen und diskutieren.

WANN: 25. März 2015 um 18.15 Uhr
WO: HAW Hamburg, Berliner Tor 5, Raum 1.11, 20099 Hamburg

Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei.

Worum es geht: Der Atomausstieg ist hierzulande zwar formal beschlossen – doch bis 2022 wird weiterhin Tag für Tag radioaktiver Abfall produziert, dessen Verbleib völlig ungeklärt ist. Wie es derzeit aussieht, ist Deutschland sogar noch auf Jahre zweitgrößter Atomstrom- und damit auch Atommüll-Produzent der EU. Die „Endlager“-Projekte wie Gorleben, Morsleben und Asse sind gescheitert. Nun tagt in Berlin eine Atommüll-Kommission, die sich der Probleme angeblich annehmen soll.

Doch wie erfolgreich kann diese Kommission sein? Welche Dimensionen nimmt das Atommüll-Desaster in Deutschland inzwischen an? Was bedeutet das neue Endlagersuchgesetz für den Atommüll-Konflikt? Und welche Möglichkeiten gibt es, in Sachen Atommüll zu einem gesellschaftlichen Konsens zu kommen?

Der Sprecher der bundesweiten Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt engagiert sich seit etwa 30 Jahren gegen Atomtransporte und unsichere Atommüll-Lagerung. Aktuell kommentiert er von den Zuschauerplätzen in der Rolle eines „ständigen Beobachters“ live auf Twitter die Sitzungen der umstrittenen Kommission. Mit seinen Erfahrungen und Einschätzungen macht Jochen Stay Mut, sich in die Atommüll-Debatte aktiv einzumischen.


Wenn Du magst, leite diesen Veranstaltungshinweis gerne an Deine FreundInnen und Bekannte weiter. Wir freuen uns auf Eure rege Teilnahme und eine spannende Diskussion!

Herzliche Grüße

Carolin Franta
und das ganze .ausgestrahlt-Team

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