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Geographie - Wirtschaftsgeographie und anderes interessantes

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Geographie - Wirtschaftsgeographie und anderes interessantes

Beitragvon xyCommander » Montag 23. August 2004, 13:21

Ein etwas erheiternder Beitrag von unserem Lieblings-Software-Unternehmer Bill G.:

Also, Kinder: Fleißig lernen - Lasst nicht zu dass euch sowas passiert! :D


Microsoft schockiert durch fehlende Geografie-Kenntnisse
Mitarbeiter müssen jetzt Kurse besuchen


Redmond (pte, 21. Aug 2004 10:30) - Mangelndes Wissen über fremde Kulturen im Microsoft-Konzern http://www.microsoft.com hat zu Problemen auf verschiedenen Märkten geführt. Tom Edwards, Leiter von Microsofts geopolitischem Strategie-Team, berichtete beim internationalen Geografie-Unions-Kongress über die beleidigenden Software-Fehler des Großkonzerns. Aufgrund schlechter Übersetzungen oder falsch gefärbter Landkarten wurden Produkte in einigen Ländern verboten, berichtet der Branchendienst Cnet http://www.news.com . Um derartige Malheure in Zukunft zu vermeiden werden Mitarbeiter jetzt in Geographie-Kurse geschickt.

Für ein saudi-arabisches Computerspiel wurde eine grölend gesungene Koran-Version als Soundtrack verwendet. Die saudi-arabische Regierung verbot das Spiel und verlangte eine Entschuldigung von Microsoft. Das Computerspiel wurde daraufhin eingezogen. Microsoft beleidigte Saudi Arabien aber noch mit einem weiteren Computerspiel, in dem moslemische Krieger Kirchen in Moscheen verwandelten. Das Spiel wurde ebenfalls vom Markt genommen.

Im lateinamerikanischen Raum sorgte Microsoft für großen Aufruhr in der weiblichen Bevölkerung. In der spanischen Version von Windows XP führte ein Übersetzungsfehler zu den merkwürdigen Geschlechtesbezeichnungen "male", "bitch" und "not specified".

Auch das Betriebssystem Windows 95 stiftete Verwirrung in Indien. Um das umstrittene Kaschmir-Territorium zu kennzeichnen wurden verschiedene Grüntöne verwendet. Dies führte dazu, dass Kaschmir nicht als Teil von Indien angesehen wurde. Microsofts-Produkt wurde ein weiteres Mal verboten und diplomatische Wunden machten dem Konzern zu schaffen. Insgesamt mussten 200.000 Kopien zurückgezogen werden und der Fehler kostete den Konzern Millionen. (Ende)

Quelle: http://www.pressetext.de/pte.mc?pte=040821005
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Saurer Regen vs. Erderwärmung

Beitragvon xyCommander » Montag 23. August 2004, 13:25

Moin.
nicht ganz so einfach zu verstehen und auch nur grob umrissen.
und durch den hier angesprochenen Vorteil wird meiner Meinung nach der saure Regen nicht plötzlich "gut" oder so.
ein bisschen Grundlagenwissen (saurer Regen, Mikroben etc.) ist auch dabei, beinahe Definitionsfertig.
gruß



Saurer Regen hält Erderwärmung in Grenzen
Schwefel wirkt Methanemissionen entgegen


London (pte, 04. Aug 2004 15:45) - Saurer Regen hält die globale Erwärmung in Grenzen, indem er die Methanemissionen von natürlichen Feuchtgebieten reduziert. Das Wissenschaftsmagazin New Scientist http://www.newscientist.com berichtet von einer aktuellen Studie zu dieser Thematik durch die Open University im UK http://www.open.ac.uk/ . Saurer Regen ist das Ergebnis industrieller Schadstoffemissionen, die dem Regenwasser kleine Mengen an säurehaltigen Komponenten wie Schwefel- und Salpetersäure zuführen.

Verschmutztes Regenwasser kann in das Ökosystem von Flüssen und Seen eingreifen, Fische und andere Organismen töten und Pflanzen, Bäume und Gebäude beschädigen. Die neue Studie zeigt, dass der Schwefel im sauren Regen aber auch Vorteile mit sich bringt. Indem er der natürlichen Produktion von Methangasen durch die Mikroben in den Feuchtgebieten entgegenwirkt, begrenzt er die globale Erwärmung. Methan macht etwa 22 Prozent des vom Menschen verursachten Treibhauseffekts aus.

Die Mikroben in den Feuchtgebieten sind mit Abstand die größten Methanproduzenten. Sie setzen Substrate wie Wasserstoff und Acetat im Torf und im ausgestoßenen Methan in die Atmosphäre ab. Die globale Erwärmung wird die Produktion des Methans weiter vorantreiben, indem die Erhitzung die Mikroben dazu bringt, noch mehr Methan zu produzieren. Das neue Modell geht davon aus, dass die Schwefelverschmutzung durch die Industrie diesen Prozess aufhebt. Experimente haben gezeigt, dass Schwefelablagerungen die Methanproduktion um bis zu 30 Prozent reduzieren, wobei sie schwefelfressende Bakterien aktivieren.

"Die Studie unterstreicht die Wichtigkeit, das System der ganzen Erde ins Klimamodell miteinzubeziehen", so Richard Betts, ein Klimaexperte vom Hadley Centre for Climate Prediction and Research. "Man muss die Interaktion zwischen Treibhausgasen und anderen Effekten auf die Biosphäre beobachten." Trotzdem bleibt saurer Regen ein Hauptproblem für die Umwelt. Die Studie versuchte zu bestimmen, wie sich die Schwefelverschmutzung auf die weltweiten Feuchtegebiete auswirkt. Dazu schufen die Experten ein Computermodell, um die Interaktion zu simulieren. Die Simulation berücksichtigte die neuesten Daten globaler Methanemissionen und der Schwefelverschmutzung gemeinsam mit Klimaänderungsmodellen und Daten zu den Feuchtgebieten. "Grundsätzlich untersuchten wir, wo sich Feuchtgebiete und saurer Regen überschneiden", so Forschungsleiter Vincent Gauci.

Das Modell untersuchte die Interaktion zwischen Schwefelverschmutzung und natürlichen Methanemissionen der Feuchtgebiete zwischen 1960 und 2080. "Schon 1960 wurde das Methan von der Schwefelverschmutzung unterdrückt", sagte Gauci. Außerdem geht das Modell davon aus, dass die Schwefelverschmutzung damit fortfahren wird, die Methanemissionen zu unterdrücken, trotz des Rückkoppelungseffekts, den die globale Erwärmung auf diesen Prozess hat. Das Modell sagt eine Reduzierung der Methanemissionen von derzeit acht Prozent auf 15 Prozent im Jahr 2030 durch die Schwefelemissionen vorher. Die Schwefelverschmutzung hat die Methanemissionen der Feuchtgebiete bereits von 175 auf 160 Mio. Tonnen im Jahr 2001 gesenkt. Bis zum Jahr 2030 sagen die Experten eine weitere Reduzierung auf 155 Mio. Tonnen vorher. (Ende)
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Beitragvon xyCommander » Montag 23. August 2004, 13:29

Na, das ist ja mal ein Ding!
Jetzt bin ich baff, vor wenigen Monaten habe ich das erste Mal von "Produktzyklustheorie" gehört, und jetzt les ich was drüber lesen und kann es direkt assoziieren können - Kewl!!! :-D
von "Refurbishing" hab ich noch nie gehört, schön dass hier direkt
ein praxisnahes Beispiel dazu geliefert wird. Was will man mehr?
gruß



Zu kurze Produktzyklen im Mobilfunk
Refurbishing könnte Lebensdauer von Handys verlängern


Neuss/Bonn (pte, 03. Aug 2004 08:30) - Die Bereitschaft, für das Image einer Marke zu zahlen, geht in der Breite deutlich zurück - mit Ausnahme des Luxussegments, schreibt Michael Müller, Geschäftsführer der Neusser a & o after sales und onsite services GmbH http://www.ao-services.de in einem Beitrag für das Wirtschaftsmagazin Criticón http://www.criticon.de . Marktstrategen, Produkt- und Service-Manager steckten tief in einer produktzentrierten Welt. Produkteigenschaften, technische Features, Design, Kaufpreis, Vergleichstests - um diese Schwerpunkte drehen sich Produktentwicklung, Marketing, Werbung und Verkauf.

Der Mobilfunk bietet Anschauungsmaterial: Handys werden ausgestattet mit Megapixel-Kamera, Farbdisplay, Java-Interpreter, UKW-Radio und schneller Bandbreite für Datenübertragung. Trotzdem gehen die Umsätze pro Kunde und die Margen zurück. Neue Dienste setzen sich nicht durch. Die Handy-Hersteller kämpfen um Marktanteile mit Preisnachlässen und Innovationswellen von 30 bis 40 Modellen pro Jahr", führt Müller aus.

Bei der schnellen Abfolge neuer Techniken, Standards und Features, ob bei Handys, Digital-Kameras oder Disc-Recordern, müssten die Hersteller sofort mit hohen Stückzahlen in den Markt drängen, in kürzester Zeit die frühe Mehrheit gewinnen und sättigen, da der Scheitelpunkt der Verkaufszahlen schnell erreicht wird und dann eine lange Abstiegskurve beginnt. "Das einzelne Produkt verliert damit schon frühzeitig die Position im Markt, weil es von der sofort folgenden nächsten Generation überholt wird. Damit der Kunde nicht alle sechs Monate sein bestehendes Modell wegwerfen muss, um den neuesten Hit zu kaufen, bietet sich die Idee des Upgrades an: der Händler verkauft gegen einen entsprechenden Aufpreis ein Upgrade auf das neue Modell, und der Kunde gibt das alte Modell zurück. Das alte Modell aber durchläuft dann ein Refurbishing und kommt als neuwertiges Gerät, ohne Gebrauchsspuren, mit Garantie, Verpackung und allem Drum und Dran als Budget Produkt zurück auf den Markt, gegebenenfalls auch auf einem anderen Teil des Weltmarktes", schreibt Müller.

Bei einem Handy etwa könnte das Refurbishing so aussehen: Ober- und Unterteil der Schale wechseln, Tastaturmatte ersetzen, Elektronikeinheit prüfen, Software aktualisieren und neuen Akku einsetzen, fertig ist das Budget-Produkt. Ein quasi fabrikneues Modell für die Käufer, die nicht gerade das allerletzte Feature benötigen und es auch nicht bezahlen möchten. "Ein ökologisch und auch volkswirtschaftlich sinnvoller Prozess. Und gleichzeitig ein hervorragendes Instrument der Kundenbindung", so die Auffassung von Müller. (Ende)
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Entwicklung der Gesellschaft

Beitragvon xyCommander » Donnerstag 11. November 2010, 00:33

Quo vadis, Gesellschaft? Kommt jetzt ein Links-Ruck? Anarchie?

Seid faul und militant!
Autos brennen, Züge entgleisen, der Strom fällt aus: Überall wachsen die Lust auf Subversion und die Bereitschaft zur Sabotage. Wofür und wogegen kämpfen die neuen Linksradikalen? Das Buch „Der kommende Aufstand“ sucht Antworten.

Von Nils Minkmar


http://www.faz.net/s/Rub642140C3F55544D ... ntent.html
:-)
Diese Inhalte + lustige Bilder im Anhang gibt's übrigens jeden Tag von mir per E-Mail.
Mach ich für Freunde/Bekannte, einfach so, aus Spaß an der Freud. Und das seit etwa 7 Jahren...
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