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Cannabis

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Kriminalisierung

Beitragvon xyCommander » Samstag 28. Januar 2012, 12:28

Beim Gesundheitsausschuss im Januar 2012 stellte Georg Wurth dar,
wie empfindlich selbst kleine Mengen von Cannabis-Besitz dazu beiträgt,
dass Betroffene kriminalisiert werden.
Offiziell heißt es, dass Besitz geringer Mengen nicht schlimm
geahndet wird, doch die Beispiele der er aufzählt, erzählen eine
andere Geschichte.

Scheint wirklich einer zu sein, der sich damit auskennt.

http://youtu.be/p5BZWmuYGbE
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Re: Cannabis

Beitragvon xyCommander » Dienstag 31. Januar 2012, 18:21

Dieser Comic bringt es auf den Punkt, was die rechtliche Behandlung von Cannabis-Vergehen angeht. Schau hier:
Dateianhänge
mari.jpg
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Re: Cannabis

Beitragvon pumuckel » Mittwoch 8. Februar 2012, 13:06

Das stimmt nicht mal so wie er es sagt mit "die erste Anzeige gibt es ab einen Gramm..." - bei mir wird man schon angezeigt und wie ein Verbrecher behandelt wenn man eine leere Tüte mit sich führt wo irgendwann mal nen bisschen was drin war.
Dann vor allem der riesen Verwaltungsaufwand, Eintrag ins Strafregister und und und...wegen einer leeren Tüte!
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Forum Deutscher Hanf Verband

Beitragvon xyCommander » Samstag 10. März 2012, 17:30

Genau so isses. Kriminalisierung. Aber so ist unsere Welt... Entscheidungen und Urteile folgen nicht immer/ selten dem GMV :-)

Hier der Link zum Forum, Deutscher Hanf Verband: http://hanfverband.de/forum/

und hier der Youtube-Kanal: http://www.youtube.com/user/DeutscherHanfverband
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Washington startet Marihuana-Anbau

Beitragvon xyCommander » Sonntag 1. April 2012, 21:16

Sechs Unternehmen sind beauftragt worden, Hanfpflanzen für medizinische Zwecke in Washington anzubauen. Die Droge soll in spezialisierten Einrichtungen verkauft werden, die wenigstens 90 Meter von Schulen, Sportstudios und Parks entfernt liegen dürfen.

Marihuana wird als schmerzstillendes Mittel bei Krebs, AIDS oder Glaukom eingesetzt. Ein Patient darf höchstens 56 Gramm monatlich per Rezept kaufen. Die Stadtbehörden befürchten zwar Widerstand der Polizei, sind aber zuversichtlich, dass alle rechtlichen Hürden beseitigt werden können.



http://german.ruvr.ru/2012_03_31/70204174/
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Gegen Schmerzen

Beitragvon xyCommander » Donnerstag 30. Mai 2013, 14:08

Jemand baut eine ungiftige Pflanze an, braut mit ihr Tee, trinkt diesen und seine Schmerzen sind weg. Und das ist verboten.
Was hingegen gewünscht ist: Pharmazeutische Mittel nehmen, die ihn nachweislich kaputt machen.

Pensionist baute Cannabis an: "Gegen Schmerzen"
Wilhelm Wallner wollte weg vom Morphium. Am Montag musste er deshalb vor Gericht.




Da verschlug es sogar dem Richter die Sprache. „Ich weiß auch nicht, was ich sagen soll“, erklärte Vorsitzender Roland Finster am Salzburger Landesgericht. Vor ihm saß Wilhelm Wallner aus Henndorf am Wallersee, 54 Jahr alt, unbescholten, gelernter Tischler, zweifacher Vater und dreifacher Opa – und angeklagt wegen der Erzeugung und des Besitzes von Cannabis.

„Unschuldig“, sagte Wallner. Wobei er zugab, insgesamt 71 Hanfpflanzen in seinem Haus angebaut zu haben. Daraus hatte er auch nie ein Geheimnis gemacht; „alle haben davon gewusst, meine Familie, meine Freunde, selbst die Eltern meiner Freundin“, teilte Wallner mit. Doch nicht, um high zu werden, sondern nur aus medizinischen Gründen. „Zur Schmerzbekämpfung.“

Im Jahr 2004 erlitt der Henndorfer einen Arbeitsunfall, daraufhin schickte man ihn in Invaliditätspension und verschrieb ihm gegen die Schmerzen Morphium. Sechs Jahre lang schluckte Wallner das Gift. „Das Morphium frisst einen innerlich auf. Das ist Selbstmord auf Raten, das geht auf Magen und Leber und verändert die Psyche. Ich war total abhängig, voll high, konnte Gesprächen nicht mehr folgen.“

Im Internet suchte Wallner 2009 nach Alternativen und kam auf die Wirkung der Hanfpflanze. „Daraufhin habe ich beschlossen, mir meine Medizin selbst anzubauen – obwohl es verboten ist.“ Er fuhr nach Wien, kaufte Pflanzen, besorgte Lampen, Ventilatoren und Messgeräte und richtete sich daheim eine kleine Plantage ein. Aus drei bis fünf Gramm Marihuana kochte er sich täglich drei Liter Tee, die er über den Tag verteilt trank.

„Kriminalisiert“
„Mir hat’s super geholfen. Die Depressionen waren weg, die Schmerzen gelindert“, erzählte Wallner. Bis im Oktober 2012 erstmals die Polizei vor der Türe stand und ihm die Pflanzen zerstörte.

„Ich fühle mich im Recht, ich werde kriminalisiert“, sagte Wallner am Montag vor Gericht. Er präsentierte ein Schreiben seines Arztes, darin steht: Selbstmedikation durch Marihuana-Präparate medizinisch empfohlen, mit drei Rufzeichen versehen.

Richter Finster zeigte Verständnis für den 54-Jährigen und stellte das Verfahren (vorläufig) ein. „Werden Sie aber in den nächsten zwei Jahren wieder erwischt, gibt’s eine Verurteilung.“


Quelle: http://kurier.at/chronik/oesterreich/pe ... 13.952.946
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