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Notebook für den Dauerbetrieb???

Alles was mit Hardware zu tun hat :-) Sowohl Probleme als auch Diskussionen...

Notebook für den Dauerbetrieb???

Beitragvon Spawn » Donnerstag 6. November 2003, 04:25

Es gibt da eine Sache, die mir wirklich keine Ruhe lässt.Ich habe meinen Desktop - Rechner verkauft und mir ein Notebook zugelegt.Da ich in nächster Zeit nicht daran denke mir einen neuen Desktop zuzulegen, würde mich mal interessieren ob es bei dem Notebook zu Problemen führen kann, wenn ich es zb. 20 Stunden am Stück mit eMule laufen lasse,tagelanger Dauerbetrieb? Nun ich selbst glaube schon, daß es ohne Probleme gehen sollte, da es sich um einen Intel Mobile Pentium 4 handelt (von wegen Überhitzung und so).Aber wie ist es mit der Festplatte, kann es da auf Dauer Probleme geben? Oder empfiehlt sich da eher eine externe Platte? Ich will natürlich auf Nummer sicher gehen ( Preis) deswegen meine Frage.

Anbei noch die wichtigsten Daten

Mobile Pentium 4 3,06 GHZ
512 MB DDR Ram
512 KB Cache und 533 MHz Front Side Bus
60 GB Hitachi Travelstar 80GN


Gruss Spawn :D
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Beitragvon MikeTNT » Donnerstag 6. November 2003, 09:06

Die Frage kann dir keiner so recht beantworten. Mein Laptop (Lidl) auf der Arbeit läuft täglich 8-10 Stunden ohne zu mucken.

Ob ein Bauteil defekt geht, ist von hoher Hitzeentwicklung im Laptop abhängig, (wobei Festplatten inzwischen relativ hitzebetändig sind).
Am meisten dürfte daher eine Rolle spielen, wie stark deine Festplatte beim Transportieren erschüttert wird.

cu Mike
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Beitragvon Mad-Dog » Donnerstag 6. November 2003, 13:21

Bezüglich Hitzeentwicklung:

Empfehlung: Centrino 1,5 GhZ .. extra für Laptops. Ergiebig wie ein 2,8 GhZ P 4 Prozessor

Der Centrino entwickelt nicht so eine Hitze wie ein normaler P 4
Gruss

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Beitragvon DSB » Freitag 7. November 2003, 00:11

Bei der Nutzung von eMule wird die Festplatte am meisten beansprucht. Der Prozessor leidet nun wirklich kaum darunter (schließlich erfolgt hier kein mechanischer Abrieb und Verschleiß).
Niemand kann sagen, wann eine Festplatte letztlich in die Knie geht und sich endgültig verabschiedet, aber man kann durch regelmäßige Defragmentierung zumindest versuchen die Lebensdauer zu verlängern.
Der Schreib-, Lesekopf wird es danken wenn er nicht ständig rauf- und runterhüpfen muss.
Gruss,

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Beitragvon MikeTNT » Freitag 7. November 2003, 01:14

{USERNAME} {L_WROTE}:... aber man kann durch regelmäßige Defragmentierung zumindest versuchen die Lebensdauer zu verlängern.
Der Schreib-, Lesekopf wird es danken wenn er nicht ständig rauf- und runterhüpfen muss.


:?

Heutige Platten haben meist mehr als 80 GB. Wenn du solche Platten defragmentierst, kann es je nach Datenmenge 10 - 20 Stunden dauern, bis die Platte entrümpelt ist. Während dieser Defragmentierungsphase wird die Platte permanent gequält und entwickelt dadurch enorme Hitze! Ich kann nur davon abraten, große Festplatten zu defragmentieren. Alternativ sollte man sich lieber eine Zweite Platte dazuholen und die fragmentierten Daten von der ersten Platte auf die zweite kopieren. Dabei werden die Daten sehr schnell und ohne Dauerbelastung der Schreib-Leseköpfe als toller Nebeneffekt defragmentiert.

cu Mike

PS: Ich weiß von was ich rede. In meinem Composter befinden sich intern fünf 120er und eine 160er Platte. Die 160er habe ich drin, seit mir die letzte 120er nach 17 Stunden Defragmentierung abgeraucht ist. Seither benutze ich eine zusätzliche leere 120er Platte zum Defragmentieren (dauert dann nur wenige Stunden)

PPS: Du wirst jetzt sicher sagen, daß man regelmäßig defragmentieren soll, damit es nicht so lange dauert. Aber Platten, auf denen part-Dateien von emule gespeichert werden, kann man unmöglich im Zaum halten.
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Beitragvon DSB » Freitag 7. November 2003, 02:09

Oder man nimmt einfach ein anständiges Defragmentierungsprog und verabschiedet sich von Microschrott und Co. :-)
Ich nutze das Defragmentierungsprogramm von O&O und habe noch nie 17 Stunden gebraucht für eine Defragmentierung.
2-4 Stunden sind bei meiner 80 GB-Platte da schon eher normal (bei laufendem Muli - das ist der Vorteil *g*) und natürlich sollte man das öfter machen und nicht nur alle Jubeljahre.

Wenn Du dazu rätst eine Festplatte nicht zu defragmentieren, weil dadurch zu viel Hitze entsteht, dann hast Du eindeutig die falschen Lüfter. Natürlich muss man ein Mittelmaß zwischen Notwendigkeit und Beanspruchung der Platte finden, aber wenn man lange seine Platte nicht defragmentiert, dann lahmt auch der Muli erheblich.
Da muss man ein bisserl Fingerspitzengefühl entwickeln - das kommt aber von alleine.
Gruss,

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Beitragvon MikeTNT » Freitag 7. November 2003, 09:06

O&O hat verschiedene Defrag-Modi. Dennoch kann dieses Programm nicht alles, so daß es manchmal erforderlich ist, die XP-interne Software zu nutzen.

Bezüglich dem Rest von deiner Antwort: Bist du sicher, daß die Platte nach ca. 2-4 Stunden komplett defragmentiert ist?

Ich sag dazu nur: Im ersten Durchlauf schafft es keine Defrag-Tool! Und schon gar nicht, wenn auf der zu defragmentierenden Platte noch Zugriff durch beispielsweise eMule besteht. Ich will aber nicht streiten, es mag jeder selbst entscheiden, ob er seine Platten mit aufwendigen Defrag-Tools quälen will. Ich traue mich jedenfalls nicht mehr.

cu MIke

PS: Bezüglich ausreichend Kühlung: Für mehr als einen 8er Lüfter vor dem Festplatten-Sandwich war kein Platz mehr im Gehäuse. Ich habe mir aber Vorgestern einen neuen Tower bestellt, bei dem intern mehr Platz ist (7 x 3,5" Schächte), so daß ich einen Zentimeter Abstand zwischen den Platten lassen kann, wenn ich noch die 5,25" Schächte und den Platz für's Floppy in Anspruch nehme.
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Beitragvon DSB » Freitag 7. November 2003, 11:13

{USERNAME} {L_WROTE}:O&O hat verschiedene Defrag-Modi. Dennoch kann dieses Programm nicht alles, so daß es manchmal erforderlich ist, die XP-interne Software zu nutzen.

Nun, das mag sein. Da ich Win2000 benutze, weiß ich nicht, wie gut die XP-Lösung ist.
Bist du sicher, daß die Platte nach ca. 2-4 Stunden komplett defragmentiert ist?

Als Anwender habe ich ja nur die Anzeige des Programms und da sieht es nach Abschluß sehr ordentlich aus.
Ich will aber nicht streiten, es mag jeder selbst entscheiden, ob er seine Platten mit aufwendigen Defrag-Tools quälen will. Ich traue mich jedenfalls nicht mehr.

Streiten? Nö, das hier ist ein Erfahrungsaustausch von "Betroffenen". :D
Um nicht durch irgendwelche Windowsaktivitäten Daten zu verlieren, weil sich Betriebssystem und Defragprog ins Gehege kommen, habe ich die Daten streng getrennt.
Jedenfalls sollte man (wenn man eMule dauerhaft nutzen will), die Partitionsverteilung planen.
Ich habe es bei mir so gelöst:

1. Partition: Betriebssystem und Anwenderinstallationen
2. Partition: Bewegungsdaten und eMule-incoming-Ordner
3. Partition: nur eMule-Temp-Ordner

Noch besser ist es, wenn Partition 2 und 3 auf verschiedenen Festplatten liegen. Dann wird die Up- & Downloadlast auf 2 Geräte verteilt und die Platten leben länger.
Wird nach Abschluß eines Downloads ein File fertiggestellt und von P3 auf P2 kopiert und diese wird regelmäßig defragmentiert, dann ist die Wahrscheinlichkeit schon recht hoch, dass das File recht unfragmentiert dort landet.
Bei diesem Aufbau kann man Partition 1 und 2 auch bei laufendem Muli defragmentieren und wenn man den Muli für Partition 3 mal kurz ausmachen muss, dann ist das kein Beinbruch. Da hier jetzt nur noch die Files liegen, die sich gerade im Downloadbereich befinden, ist das Defrag meistens sogar in einer halben Stunde erledigt.
Gruss,

DSB
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Beitragvon MikeTNT » Freitag 7. November 2003, 19:30

Mein neuer Tower ist soeben eingetroffen. Jetzt muß ich nur noch Lust dazu haben, meinen alten Rechner umzutopfen. Wenn alles klappt, sieht mein Tower um Mitternacht so aus:

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Leider bin ich im Moment zu gestreßt und gehe vermutlich lieber einen trinken...

cu Mike
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Beitragvon Spawn » Samstag 8. November 2003, 13:38

Jo, das schon was fürs Auge.Wenn er denn auch hält, was die Optik verspricht - cool!!!






Gruss Spawn :D
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Beitragvon MikeTNT » Sonntag 9. November 2003, 19:38

Mist, irgendwie war das eine Mogelpackung. Mein Rechner sieht jetzt plötzlich so aus:

Bild


Case-Modding habe ich mir irgendwie anders vorgestellt. Siehe erstes Foto :cry:

cu Mike

PS: Meint Ihr, ich kann das Teil noch einmal umtauschen? Inzwischen fehlen leider schon ein paar Bits... Bild
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Beitragvon xyCommander » Dienstag 11. November 2003, 22:38

lol

Das Gehäuse sieht cool aus. Und erst die Festplatten - wow. Ich hatte ne 80er und ne 40er und habe jetzt meine 40er gegen eine 120er getauscht (natürlich schon wieder voll *schluchZ*) und bin darauf schon stolz gewesen (ja, gewesen :wink: )
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