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Stressvermeidung in der Weihnachtszeit

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Stressvermeidung in der Weihnachtszeit

Beitragvon xyCommander » Mittwoch 9. Dezember 2009, 09:31

Ave.




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von Sylvia Schneider

Stellen Sie sich vor, Weihnachten steht vor der Tür und Sie machen nicht mit. Denn die Feiertage geraten gerade für Frauen trotz bester Vorsätze jedes Jahr wieder zum Oberstress. Merkwürdigerweise haben viele Frauen das Gefühl, dass Weihnachten schon vorbei sein sollte, wenn es gerade erst anfängt. Sie möchten nach dem ganzen Trubel nur noch schnell essen und sich dann bis zum 3. Januar schlafen legen. So geschafft sind sie. Die anstrengendsten zwei Monate des Jahres liegen hinter ihnen, und an Heiligabend fühlen sie sich wie nach dem Rennen von Monte Carlo. Eigentlich sollte man ihnen einen Therapeuten unter den Weihnachtsbaum setzen, weil sie nämlich am ,,Posttraumatischen Belastungssyndrom" leiden ...

Seien Sie ehrlich: Haben Sie nicht ,,alle Jahre wieder" geschworen, ,,Weihnachten nächstes Jahr aber ohne mich!" Trotzdem wollen wir das Fest nicht missen. Mein vorweihnachtliches Anti-Stress-Programm hilft Ihnen, Ihre persönlichen Schwachstellen herauszufinden.

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Was muss wirklich noch getan werden? Selbst wenn Ihr Terminkalender aus allen Nähten platzt: Nehmen Sie sich zu Anfang der Adventswochen mindestens eine Stunde Zeit und schreiben Sie sich auf, was Ihrer Meinung nach bis Weihnachten oder bis zum Jahresende noch erledigt werden muss. Unterteilen Sie die Liste in wichtige und weniger wichtige Aufgaben, in angenehme und unangenehme Dinge. Überlegen Sie, ob es möglich ist, das Unangenehme gleich zu erledigen, damit es Ihnen nicht die nächsten Wochen vermiest. Oder können Sie es elegant delegieren beziehungsweise aussitzen? Überprüfen Sie, ob alles, was Sie aufgeschrieben haben, wirklich vor Weihnachten erledigt werden muss oder ob es ,,nur" Ihrer Perfektionsharmonie entspringt? Vielleicht reicht es auch, wenn es am Jahresanfang erledigt wird?

Halsen Sie sich zu viele Verpflichtungen auf? Viele Frauen tappen gerade zum Weihnachtsfest in ihre hausgemachte Perfektionsfalle und bürden sich ein Mega-Pensum auf, was sie alles noch tun wollen, wem sie etwas schenken, um wen sie sich kümmern wollen. Doch Sie müssen an Weihnachten nicht unbedingt jeden Tag für die ganze Familie kochen. Ihre Eltern können vielleicht allein feiern. Onkel und Tante können sicher mal andere Verwandte besuchen, Sie müssen vorher auch nicht noch die Steuererklärung oder die Jahresabschlüsse fertig machen. Ebenso wenig fallen die Feiertage aus, wenn Ihre gesamte Wäsche nicht gebügelt ist. Planen Sie an den Adventswochenenden ausreichend Mußestunden zur Besinnung ein: für sich selbst. Überlegen Sie auch, ob wirklich jeder große Geschenke bekommen muss, für die Sie sich vorher die Hacken abrennen. Können die Erwachsenen in Ihrem Kreise nicht auf Geschenke verzichten? Wäre es entlastend für Sie, mehr Geschenke aus einem Katalog zu bestellen? Oder haben Sie vielleicht Lust, Zeit zu verschenken: zehn ausgiebige Spaziergänge für Ihren Mann, ein Radel-Wochenende für Ihre Mutter, einen monatlichen Restaurant-Besuch allein mit Ihrer Tochter, ein Großstadt- oder Schönheitswochenende mit Ihrer besten Freundin? Reduzieren Sie so viele Termine und Aufgaben wie möglich.

Versperren Sie sich selbst Genuss und Entspannung? Machen Sie die Adventszeit zur Ausnahme-Zeit. Verabreden Sie mit Ihrer Familie, dass an den Wochenenden nur schöne und angenehme Dinge besprochen und getan werden. Am Donnerstag- oder Freitagabend können Sie sich zusammenfinden, um in aller Ruhe über alle in der Woche aufgestauten Probleme, Frust, Stress und Ärger zu sprechen und vielleicht Lösungen zu finden. Dann packen Sie alles symbolisch in einen Karton und verschnüren ihn bis zum Wochenbeginn. Nun geht es daran, dass Sie sich gemeinsam überlegen, wie Sie das Adventswochenende gestalten wollen. Führen Sie in der Familie eine besinnliche ,,blue hour" ein. Für eine Stunde am späten Nachmittag schalten Sie das Licht sowie alle elektronischen Geräte aus (Handys, Fax, Telefone, PCs, Türklingel) und trinken bei Kerzenschein in trauter Runde Tee, Kaffee oder ein Glas Wein. Vielleicht lesen Sie sich gegenseitig etwas vor, singen miteinander oder lauschen etwas ausgewählter Musik beziehungsweise einer Hör-CD zusammen.

Verweigern Sie die Mithilfe von anderen? Wenn Sie zurzeit nur die eine Frage bewegt ,,Wie soll ich das nur alles schaffen", sind Sie reif für eine Sofort-Hilfsmaßnahme. Jeder aus Ihrer Familie kann sich daran beteiligen. Bitten Sie Familie (und eventuell Freunde) um Mithilfe, und zwar rechtzeitig. Listen Sie schriftlich auf, was bis wann noch alles zu tun ist. Und legen Sie gemeinsam fest, wer welche Aufgaben übernimmt, damit Sie stressfrei feiern önnen. Sie müssen nicht alle Einkäufe allein machen, auch Saubermachen ist nicht zwangsläufig Frauenarbeit. Wenn Sie keine Lust haben zu kochen, organisieren Sie etwas anderes oder gehen Sie falls es der Geldbeutel zulässt essen. Vielleicht macht es der Familie auch Spaß, gemeinsam zu kochen. Notfalls verabreichen Sie Ihren Lieben Kartoffelsalat und Würstchen bevor Sie in der Überforderungsfalle zusammenbrechen. Oft ist es nämlich nur die eigene Einstellung, falscher Stolz, Perfektionswahn oder die Angst vor dem Neinsagen, die einen davon abhält, andere angemessen zur Mithilfe aufzufordern.

Quelle: "Täglich Gesund" wird herausgegeben von der FID Verlag GmbH
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Diese 7 Strategien schützen Sie vor dem Weihnachtsstress

Beitragvon xyCommander » Donnerstag 10. Dezember 2009, 17:14

10. Türchen

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von Dr. Michael Spitzbart

Es könnte so schön sein: ein festlich geschmückter Weihnachtsbaum, die glückliche Familie, harmonische Stimmung. Die Realität sieht leider oft anders aus – weil die selbstverständlichsten Dinge vergessen werden. Aber wenn Sie die 7 größten Weihnachtsstress-Fallen umgehen, dann kann es in diesem Jahr auch bei Ihnen eine stille und heilige Nacht werden.

Das harmonische Weihnachtsfest existiert in den meisten Familien leider nur in Gedanken. Schon in der Vorweihnachtszeit fängt der Stress an – immerhin wollen Geschenke gekauft, die Wohnung blitzblank geputzt und ein Besuchsplan für das Fest organisiert werden. Auf der Strecke bleiben die gemütliche Adventszeit, ein wirklich schönes Familienfest sowie die Erholung und Ruhe, nach der sich jeder so sehnt. Gerade Frauen werden zu Weihnachten immer von einem übergroßen Pflichtgefühl befallen und wollen alles perfekt machen. Schluss damit! Ich stelle Ihnen die 7 größten Weihnachtsstress-Fallen vor und zeige Ihnen Strategien, mit denen Sie sich vor dem Stress schützen.

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* Die Organisationsfalle. Es sollen schöne Feiertage werden – und wenn sich dann noch die Familie ansagt, muss alles perfekt sein. Sie planen schon Wochen vorher genau, welches Essen auf den Tisch kommt, wie der Abend abläuft und wer wann wo sitzen soll. Und dann – dann passiert eine unvorhergesehene Kleinigkeit. Schon kippt Ihr Plan ins Chaos, und nichts funktioniert mehr.

Die Strategie: Schrauben Sie Ihre Erwartungen herunter. Planen Sie grob vor – Sie müssen aber kein detailgetreues Drehbuch entwerfen. Jeder sollte genügend Zeit haben, auch an den Weihnachtstagen seinen Bedürfnissen nachzugehen, zu entspannen oder sich abzulenken. Lassen Sie jedem diese Zeit und geben Sie sich selbst auch solche freien Minuten.

* Die Arbeitsfalle. Gerade zu Weihnachten wird es besonders deutlich: „Mutter ist die beste – Arbeiterin.” Die Vorbereitung des Essens, das Dekorieren und anschließend das Beseitigen der Reste bleiben meist an Ihnen als Frau hängen. Kein Wunder, dass Sie irgendwann völlig gestresst sind.

Die Strategie: Eine strikte Aufgabenverteilung. Legen Sie fest, wer aus der Familie einkaufen geht, wer Heiligabend den Tisch deckt, wer spült. Und wenn Ihnen Kinder und Mann nicht wirklich helfen wollen? Dann gibt es ein Weihnachtsfest, das auch Sie nicht stresst – zum Beispiel mit einem kalten Büffet, zu dem auch die eingeladenen Verwandten etwas mitbringen müssen.

* Die Harmoniefalle. An Weihnachten wird der Anspruch gestellt, das „Fest der Liebe” zu sein. Bloß nicht streiten – dieser Gedanke herrscht in vielen Familien vor. Aber wo sich viele Menschen um einen Tisch versammeln, die sich dazu noch lange nicht mehr gesehen haben, kommt es schnell zum Streit.

Die Strategie: Üben Sie sich in Toleranz. Überhören Sie die kritischen Anmerkungen, die Opa über die Klamotten der Jugend von heute macht, und lassen Sie die politischen Kommentare von Onkel Franz einfach so stehen.

* Die Weihnachtszwang-Falle. Drei Tage lang Tannenbaum, Essen, Geschenke und Besuche – das kann gerade die jüngeren Familienmitglieder nerven. Schon kommt es wieder zu Missstimmungen.

Die Strategie: Beachten Sie Bedürfnisse. Setzen Sie sich im Vorfeld mit Ihrer Familie zusammen und überlegen Sie einmal, was jeder an Weihnachten machen möchte. Gestalten Sie Ihr Fest so, dass keiner zu kurz kommt – vielleicht mit einer weihnachtlichen Museumsführung, Skiwanderung oder Ähnlichem. So bewegen Sie sich zudem und entgehen dadurch auch gleich der nächsten Falle.

* Die Völlerei-Falle. Weihnachten ist das Fest der Schlemmerei. Ganz gleich ob Gans oder Braten, ob Kartoffelsalat oder Mousse – sie alle haben eines gemeinsam: Es sind Kalorienbomben. Dazu schmeckt es dann noch so gut, dass man gerne mehr isst, als man vertragen kann.

Die Strategie: Machen Sie die Zeit bis Sylvester zu schlanken Tagen. Essen Sie bewusst keine Weihnachtsleckereien, sondern Obst und Gemüse – das schmeckt nach all den fettigen und süßen Weihnachtsleckereien wirklich gut. Verzichten Sie an diesen Tagen auch auf Alkohol. Stattdessen lassen Sie richtig die Seele baumeln: mit langen Spaziergängen, entspannenden Wannenbädern oder einem kleinen Sportprogramm.

* Die Geschenkefalle. Bergeweise stapeln sie sich wieder unter dem Weihnachtsbaum, die bunten Päckchen und Pakete. Sie sollen immer aufwändiger, immer ausgefallener sein. Aber warum?

Die Strategie: Besinnen Sie sich auf den wahren Sinn des Schenkens. Es geht nicht darum, durch möglichst viele Geschenke seine eigene Großzügigkeit zu beweisen. Ein Geschenk, das wirklich Freude macht, ist besser, als wenn Sie einen Geschenkemarathon starten. Und da Weihnachten auch im nächsten Jahr wieder vor der Tür steht: Achten Sie doch das ganze Jahr hindurch auf Signale und versteckt geäußerte Wünsche – auch dann entgehen Sie dem Stress in der letzten Minute.


Quelle: http://www.weihnachtskalender.fid-gesun ... -tuerchen/
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