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Isch hab Rücken!

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Isch hab Rücken!

Beitragvon xyCommander » Samstag 15. August 2009, 13:21

Ave.

Pünktlich zum Ende der Sommerferien:
http://derstandard.at/fs/1250003384171/ ... 1&_seite=1
Lustige Urlaubsfotos mit Übersetzungsfehlern.


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Machen Sie den Test:
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von Helmut Erb

Wie Sie mit Ihren Rückenschmerzen umgehen, bestimmt im Wesentlichen, ob die Beschwerden chronisch werden oder sich bald wieder von Ihnen verabschieden. Vermeiden Sie wegen Ihrer Schmerzen jede weitere Bewegung, wird sich Ihre Lage mit Sicherheit verschlechtert. Gehen Sie die Beschwerden hingegen aktiv an, bewältigen Sie sich wahrscheinlich deutlich schneller.

Beantworten Sie die folgenden Fragen, indem Sie sich überlegen, ob die Aussagen zu Ihnen passen oder nicht:

Trifft zu Trifft nicht zu

Schmerz erschreckt mich, ich sehe darin ein Zeichen für akute Gefahr.
Wenn ich Schmerzen habe, vermeide ich so gut wie jede weitere Bewegung.
Ich mache mir wegen meiner Beschwerden Sorgen um die Zukunft.
Ich gebe ungern zu, dass ich Schmerzen habe und versuche, das so gut es geht für mich zu behalten.
Obwohl ich Schmerzen habe, kümmere ich mich nicht besonders um meine Gesundheit.
Ich gehe davon aus, dass meine Schmerzen von alleine besser werden.

Die Auswertung und meine 7 besten Rückentipps lesen Sie im Folgenden.



{TEXT}
Nun zählen Sie aus, wie oft Sie „Trifft zu" angekreuzt haben. Hier ist Ihr Ergebnis:

1- bis 2-mal „Trifft zu": Sie gehören zu denen, die versuchen, ihre Beschwerden zu bewältigen. Sie lassen sich von den Schmerzen nicht beherrschen, sondern sagen ihnen den Kampf an . „Bewältiger" wie Sie gehen den Schmerz aktiv an und leiden deshalb in der akuten Phase weniger. Auf lange Sicht ist Ihr Verhalten gesünder.Tun Sie vorbeugend etwas für Ihren Rücken.


3- bis 4-mal „Trifft zu": Im Prinzip sind Sie jemand, der durchaus positiv denkt. Doch mit Schmerzen wissen Sie nicht so recht umzugehen. Ihre Beschwerden verunsichern Sie und lösen Furcht in Ihnen aus. Versuchen Sie, sich dem Schmerz zu stellen. Denken Sie optimistisch und gehen Sie die Schmerzen aktiv an.

5- bis 6-mal „Trifft zu": Hand aufs Herz: Sie sind ein „Vermeider". Sie ducken sich gern weg, wenn etwas brenzlig wird. Ihre Schmerzen machen Ihnen große Angst und Sie fürchten sich davor, dass „etwas Schlimmeres" dahinter steckt. Dadurch quälen die Beschwerden Sie deutlich mehr als andere Menschen. Sie sollten es lernen, aktiv mit den Schmerzen umzugehen. Lassen Sie neben der Bewegung vor allem auch die Entspannung nicht zu kurz kommen und vermeiden Sie - soweit möglich - alles, was Sie stresst. Sie brauchen sich auch nicht zu schämen, wenn Sie das Bedürfnis haben, professionelle Hilfe anzunehmen. Hauptsache, Sie gehen Ihre Beschwerden aktiv an und laufen nicht Gefahr, dass diese chronisch werden und Sie womöglich lange arbeitsunfähig bleiben.


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1. Trainieren Sie regelmäßig Ihre Rumpfmuskulatur. Bewegen Sie sich viel, am besten mit Ausdauersportarten wie Laufen, Schwimmen oder Rad fahren.
2. Halten Sie Ihren Rücken gerade, wenn Sie aufstehen oder sich hinsetzen. Stützen Sie sich mit Armen und Oberkörper ab.
3. Gewöhnen Sie sich an, immer mal wieder Ihre Haltung zu kontrollieren. Wenn Ihr T-Shirt am Bauch Falten schlägt, heißt es: Aufrichten! Sitzen Sie dynamisch und bewegen Sie sich immer wieder mal.
4. Kontrollieren Sie auch im Auto Ihre Sitzhaltung. Die meisten Frauen sitzen nämlich gekrümmt am Lenker. Setzen Sie sich bewusst aufrecht hin und versuchen Sie, den Kopf an der Nackenstütze zu halten. Dafür muss auch die Rückenlehne senkrecht stehen.
5. Stehen Sie - so oft es geht - auf und laufen Sie für fünf Minuten herum oder stellen Sie sich ans offene Fenster und atmen Sie tief durch.
6. Heben Sie immer aus geradem Rücken und aus den Beinen heraus.
7. Halten Sie Lasten immer dicht am Körper.



Quelle: "Fit in 8 Minuten", herausgegeben von FID Verlag GmbH
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Diese Inhalte + lustige Bilder im Anhang gibt's übrigens jeden Tag von mir per E-Mail.
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