




„Eigentlich ist es gut, dass die Menschen unser Banken- und Währungssystem nicht verstehen.
Würden sie es nämlich, so hätten wir eine Revolution vor morgen früh.“
(Henry Ford, 1863-1947)



Der Schock der US-Hypothekenkrise hat auch die europäischen Finanzmärkte ins Mark getroffen. Dass eine Finanzkrise aus den USA die ganze Welt in ein wirtschaftliches Desaster führen kann, zeigte sich im Oktober 1929. Am “Schwarzen Dienstag” begann mit dem Tag allgemeiner Panikverkäufe in New York die Weltwirtschaftskrise.
Auch in Österreich ist die Finanzkrise angekommen und fordert wöchentlich neue Opfer. Die Börsen sind dramatisch verfallen. Die Auswirkungen treffen alle. Für das Jahr 2009 wird ein Rückgang der Wirtschaftsleistung erwartet, viele europäische Staaten taumeln in die Rezession.
1929 folgte ein Niedergang der Realwirtschaft, Millionen Arbeitslose und politischer Radikalismus, der in den Zweiten Weltkrieg führte. Ist der “Crash of 1929″ mit der heutigen Krise vergleichbar? Wiederholt sich die Geschichte? Und welche Lehren können Wirtschaft und Politik aus den Ereignissen vor 80 Jahren ziehen?


Let’s Make Money ist ein österreichischer Dokumentarfilm von Erwin Wagenhofer aus dem Jahr 2008. Der Film handelt von verschiedenen Aspekten der Entwicklung des weltweiten Finanzsystems.

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